ሕብረ፥ቅላጼ / SIDE SIDE the Source-The Harmony Model | Page 116
25. B i t t e .
Ich kenne mancher Menschen Sinn
Und weiss nicht, wer ich selber bin!
Mein Auge ist mir viel zu nah —
Ich bin nicht, was ich seh und sah.
Ich wollte mir schon besser nützen,
Könnt’ ich mir selber ferner sitzen.
Zwar nicht so ferne wie mein Feind!
Zu fern sitzt schon der nächste Freund —
Doch zwischen dem und mir die Mitte!
Errathet ihr, um was ich bitte?
25. A Request.
Many men's minds 1 know full well,
Yet what mine own is, cannot tell.
I cannot see— my eye's too near—
And falsely to myself appear.
'Twould be to me a benefit
Far from myself if I could sit,
Less distant than my enemy,
And yet my nearest friend's too nigh —
'Twixt him and me, just in the middle 1
What do I ask for ? Guess my riddle
*
38. የቅዱ9
ዋታ
እግዜ1 ይወደናጩ በ)
ሩ እኛን!
„እፈ5ጹ እግዜሩ“ „4ው 4ፈሽ ነው„ በጥን
እናንት ረ፥፦ን
ታድያ9 እንዴት9 አይውደድ የገዛ ፁፈውን ?
እ15 4ጤ4ፈው ጤጹን ብጪ9 ይጣን እ15ን እሚ፦ረን ?
ይች9 አንካh ናት ታ)ጤክታጤች ኮቴውን የ4ይ ን
38. D e r F r o m m e s p r i c h t .
Gott liebt uns, w e i l er uns erschuf! —
„Der Mensch schuf Gott!“ — sagt drauf ihr Feinen.
Und soll nicht lieben, was er schuf?
Soll’s gar, w e i l er es schuf, verneinen?
Das hinkt, das trägt des Teufels Huf.
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