ZEHN MINUTEN | 02 Mai Klimaresilientes Bauen – Prävention und Protektion(clone)

Mai 2025

Klimaresilientes Bauen – Prävention und Protektion

Der Klimawandel stellt Städte, Dörfer und Gebäude vor erhebliche Herausforderungen: Extremwetterereignisse, die z. B. zu Überschwemmungen führen, und steigende Temperaturen erfordern nachhaltige, resiliente und gleichzeitig emissionsarme Bauweisen. Bau und Nutzung von Gebäuden sind zurzeit für etwa 30 % der CO2-Emissionen in Deutschland und damit auch für den Klimawandel verantwortlich.
Grußwort die ganzheitliche Verantwortung von Unternehmen im Bereich der Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit spiele nicht nur in der Auswahl der Baustoffe und Bauweisen eine Rolle, sondern auch in sozialen Aspekten: „ Wir setzen uns für Ausbildung, Integration und Vielfalt in unseren Teams ein“, so Heberger-Demel. Mit über 20 Nationalitäten innerhalb des Unternehmens sei Diversität ein gelebter Bestandteil der Unternehmensphilosophie.
Wie können wir Gebäude so gestalten, dass sie klima- freundlicher werden? Welche Materialien und Technologien tragen dazu bei, Emissionen zu senken? Und wie kann klimafreundliches und klimabeständiges Bauen mit Wirtschaftswachstum in Verbindung gebracht werden? Diese zentralen Fragen standen im Fokus der ZIRP-Veranstaltung „ Klimaresilientes Bauen – Prävention und Protektion“ in den Räumen des ZIRP-Mitglieds Heberger GmbH in Schifferstadt. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus Bauwirtschaft, Architektur und Stadtplanung haben wir Lösungen diskutiert, die zur Nachhaltigkeit und Widerstandsfähigkeit von Gebäuden beitragen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Lisa Felicitas Köhler und Miriam Weckerle, Host- innen des Podcasts H1.12 Architekturgespräche.
Unternehmen in der Verantwortung
Isanthe Heberger-Demel, Geschäftsführende Gesellschafterin der Heberger Gruppe, betonte in ihrem
Heizen und Kühlen ohne fossile Brennstoffe
Regina Klein-Sperling, Projektleiterin für Technische Gebäudeausstattung der Heberger GmbH, stellte ein Leuchtturmprojekt in der Projektentwicklung für nachhaltiges Bauen vor. Beim Neubau eines Ver-