ROSA ERMANDO von Land zu Land“, erklärt Lucca. „ Deshalb haben wir ein Netzwerk solider Partnerschaften in Europa, den USA, Kanada, Mexiko, Indien und China aufgebaut, um unseren Kunden nicht nur geografisch, sondern auch kulturell nahe zu sein.“ Diese direkte Präsenz hat es ermöglicht, Interaktionszeiten drastisch zu verkürzen, dank eines Dialogs in Echtzeit mit Partnern, die nicht nur in der Lage sind, den technischen und betrieblichen Hintergrund des Endkunden vollständig zu verstehen, sondern auch mit größerem Bewusstsein auf die fortschrittlichsten Märkte zu hören und die identifizierten Bedürfnisse in konkrete Innovationen umzusetzen.
Die Entwicklung von Rosa Ermando basiert auf drei Treibkräften: Internationalisierung, digitale Technologien und Servitisierung
die Nähe, die sich nicht auf eine einfache physische Präsenz auf ausländischen Märkten beschränkt, sondern auch kulturelle und industrielle Verbundenheit bedeutet. „ Die Art und Weise, wie Maschinen entwickelt, gekauft und genutzt werden, unterscheidet sich erheblich
DIGITALE TECHNOLOGIEN
Die zweite Treibkraft ist der Einsatz digitaler Technologien, nicht als Zubehör, sondern als integrierte und leistungsfähige Werkzeuge gedacht. „ Wir sprechen von Lösungen, die von den Daten ausgehen“, erklärte der CEO des Unternehmens, „ und diese in strukturierte Informationen umwandeln, wobei die verschiedenen aus dem Prozess gesammelten Parameter miteinander in Beziehung gesetzt werden. Darüber hinaus können diese Lösungen dank Ad-hoc-Algorithmen zur Optimierung, Verbesserung und Verfeinerung der Betriebsseite der Maschine beitragen.“ Ausgangspunkt sind Sensorsysteme: Ohne Sensoren keine Daten, ohne Daten keine Betriebsintelligenz. Auf dieser Grundlage hat Rosa Ermando z. B. ein digitales System für Schleifmaschinen entwickelt, das exakte Messungen der Energiekosten für jeden einzelnen Bearbeitungszyklus liefert. Der Bediener kann durch Eingabe des En-
➥ we need to start thinking in terms of processes. The machine therefore becomes an accessory and our new task is to offer solutions capable of generating concrete results for all those who choose our products.” This assumption is the cornerstone of the industrial strategy developed by this long-standing Italian manufacturer, known world-wide for its solutions marketed under the Rosa GrindTech and Favretto GrindTech brands. A journey through industrial evolution guided by three drivers: internationalisation, digital technologies and servitisation.
SPEAKING THE SAME LANGUAGE Much more than a commercial lever, internationalisation for Rosa Ermando is a key element, capable of generating value along the entire supply chain, from the manufacturer to the end customer. In fact, a central element is proximity, which is not limited to a simple physical presence in foreign markets, but also involves the cultural and industrial sphere.“ The way in which a machine is designed, purchased and used varies significantly from one country to another”, Lucca explained.“ This is why we have built a network of solid partnerships in Europe, the United States, Canada, Mexico, India and China, with the aim of being close not only geographically, but also culturally, to our customers.” This direct presence has made it possible to drastically reduce interaction times, thanks to a real-time dialogue with partners that are able not only to fully understand the technical and operational background of the end customer, but also to listen with greater awareness to the most advanced markets and translate the needs identified into concrete innovation.
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