BRIEFE WÄHREND DES KRIEGES
(Sodanaikaista kirjeenvaihtoa)
Mein Tag
Es ist Montag. Ich wachte auf sieben. Die Schule beginnt um neun. Zuerst habe
ich Schülerberatung. Dann haben wir Muttersprache. Dann haben mathematik.
dann Schwedisch, dann haben wir noch Englisch. Um eins fahre ich endlich nach
Hause. Um acht gibt es Abenbrot Schwarzbro: Käse und Wurst.
Mein Kampf
Mein name ist Fritz Schneider und ich bin 35 jahre alt. Ich
bin ein deutscher Soldat.Ich arbeite als Soldat. Die Arbeite
ist schwer und hart.
Liebe Anna!
2.9.1940
Wie geht es dir so? Mir gehts gut. Entschuldigung fürs lange Warten. Hier
in Helsinki ist es kalt und es donnert und blitzt. Hier ist es toll aber ich
vermisse dich. Ich hoffe wir sehen uns bald! Wir gehen nicht zur Schule, weil
die Sowjetunion uns bombardiert. Doch jetzt ist alles ok. Die Schulen
müssen noch nachgebautwerden, aber ich warte sehenschütig. Am Tag gehe
ich einkaufen und helfe Papa den ganzen Tag bis Abend bei der Arbeit.
Dann bin ich hundemüde. Ich esse Muttis gute Suppe. Wir wohnen in einem
Holzhaus im Wald. Ich habe alle deine Briefe bekommen. Vor dem Schlafen
kommen manchmal die Tränen. Ich denke immer an dich. Ich liebe dich! Ich
komme zu dir bestimmt!
Ganz liebe Grüsse dein Alex!