Analog, monochrom oder komplementär? Wir erklären die Unterschiede.
Foto: Daniel Kordan
Analoge Farben
Analoge Farben liegen auf dem Farbkreis nebeneinander und wirken in der Kombination miteinander ruhig und ausgewogen, können bei übermäßiger Verwendung aber auch zu „ flach“ wirkenden Bildern führen, zum Beispiel bei Sonnenuntergang, wenn das gesamte Bild durch einem warmen Farbton verwaschen wirkt.
Foto: Peter Fenech
Monochrome Farben
Bei monochromen Farben handelt es sich im Prinzip um eine einzige Farbe in mehreren Schattierungen oder Abstufungen. Dieses Farbschema eignet sich ideal für die Aufnahme einer Landschaft, zum Beispiel an einem frostigen Morgen oder während einem feurigen Sonnenuntergang. Der Kontrast ist gering, sodass die Bilder meist ruhig und harmonisch wirken, ihnen bei falscher Anwendung jedoch auch oft etwas an Tiefe fehlt.
Foto: Daniel Kordan
KomplementärFarben
Komplementärfarben liegen sich auf dem Farbkreis gegenüber und erzeugen einen starken Kontrast und eine lebendige Wirkung. Nutze Komplementärkontraste, um deinen Fotos Farbtiefe zu schenken und für tolle Hingucker zu sorgen.