Armaturen Welt April 2026 | Seite 34

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Mankenberg-Jubilar Burkhard Rosenfeld schwärmt von seinem Arbeitsalltag

Der Spaß hört nie auf – auch nicht nach 45 Jahren

Arbeiten seit dem gemeinsamen Start ihrer Ausbildung vor 45 Jahren bei Mankenberg( v. li.): Torsten Lemmermann, Burkhard Rosenfeld und Michael Schulze. Torsten Lemmermann ist gelernter Kaufmann und im Marketing tätig – er hat schon an der ersten Webseite von Mankenberg mitgearbeitet. Burkhard Rosenfeld begann als Dreher im Akkord und ist mittlerweile im Produktmanagement. Michael Schulze ist gelernter Schlosser – und seit der Gründung der Schweißerei hier beschäftigt. Foto: Mankenberg
Der ganz normale Wahnsinn – bei Mankenberg ist er Alltag. Und zwar im besten Sinne des Wortes: Denn bereits seit sage und schreibe jeweils 45 Jahren arbeiten Burkhard Rosenfeld, Torsten Lemmermann und Michael Schulze bei dem Lübecker Unternehmen. „ Die Drei sind bei uns nicht wegzudenken – echte Mankenberger Urgesteine“, bejubelt Mankenberg seine „ Geburtstagskinder“. Mit Recht, denn solch eine lange Betriebszugehörigkeit direkt von drei Mitarbeitern ist wohl eher selten zu finden – gerade auch in unbeständigen Zeiten wie heute.
Sagen wir ruhig mal, die drei Musketiere zu Burkhard Rosenfeld, Torsten Lemmermann und Michael Schulze. Denn sie zeichnet mit jeweils 45 Jahren eine besondere Loyalität zum Betrieb aus. Und das ganz nach dem Motto: Einer für alle, alle für einen. „ Ich bin ein Kind einer Großfamilie mit acht Kindern, wo jeder für jeden einsteht und Mankenberg ist auch eine Großfamilie …“, betont Burkhard Rosenfeld. Und eine Großfamilie lässt man nicht einfach im Stich.
Nach 35 Absagen das Glückslos Mankenberg Was da bei Mankenberg für Burkhard Rosenfeld heranwachsen würde, konnte er zunächst natürlich nicht ahnen. Und manchmal weiß man auch zunächst nicht, wofür Hürden und auch Misserfolge gut sein können. Vor 45 Jahren hatte der gebürtige Lübecker
35 Bewerbungen losgeschickt und genauso viele Absagen erhalten. „ Bis das Arbeitsamt mir die Karte von Mankenberg gab. Hier hat‘ s sofort geklappt“, freut sich der 61-Jährige heute noch über die schicksalhafte Wendung.

Mankenberg ist auch eine Großfamilie“

Bei Mankenberg startete Burkhard Rosenfeld als Auszubildender zum Dreher Zerspannung. Als Geselle ging es zunächst in den Akkord. 1999 wurde er zum REFA-Fachmann( REFA Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung) umgeschult, weil ein Nachfolger für den in den Ruhestand gehenden Kalkulator gesucht wurde, 2007 folgte die Ausbildung zum REFA Techniker an der Abendschule und 2014 wechselte er schließlich ins Produktmanagement. Zu seinen neuen Aufgaben gehören nun beispielsweise Wettbewerbsanalysen und Kalkulationen zur Bestimmung des Marktpreises.
DER WANDEL SCHAFFT „ GIER NACH WISSEN“ Seit 45 Jahren Spaß an der Arbeit – das ist die gelebte Wirklichkeit bei Burkhard Rosenfeld. Was beispielsweise daran liegt, dass ihn die ständigen Neuerungen im Berufsleben beeindrucken. „ Nichts bleibt, wie es war, nichts ist so gut, dass man es nicht verbessern kann. Diese Strategie erleben wir bei Mankenberg Tag für Tag und das schafft eine Gier nach Wissen.“ Und: Die Förderung der Leistungswilligen werde bei Mankenberg großgeschrieben, „ das bewegt einen zu bleiben“. Einen guten Arbeitgeber zeichne aus, Leistung anzuerkennen, sowie ein teamgerechtes Arbeiten und die Schulung in allen Bereichen zu ermöglichen. Außerdem sei es wichtig, „ nicht auf einem Level stehenzubleiben, sondern permanent nach neuen Zielen zu
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