ΑΠΟΤΥΠΩΜΑΤΑ
– Was hat dir nicht so gut gefallen?
Die meisten hatten nichts zu bemängeln, aber manche haben gesagt, dass die Ausflüge sehr anspruchsvoll und auch dass einige Museen langweilig waren. Viele Schüler wollten mehr Zeit ohne Lehrer verbringen und viele haben gesagt, dass sie zu wenig Schlaf bekamen.
– Hast du vielleicht einen Verbesserungsvorschlag?
Die meisten hatten keinen Verbesserungsvorschlag und sie haben gesagt, dass alles perfekt war. Trotzdem haben manche vorgeschlagen bei warmem Wetter die Ausflüge besser zu vermeiden. Alle haben erwähnt, dass sie gern einen längeren Aufenthalt in Athen gehabt hätten.
Melita Adreopoulou, Myrto Koulentianou, Marios Karahalios
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ΑΠΟΤΥΠΩΜΑΤΑ
Interview mit Herrn Kai Flossdorff, zuständiger Lehrer für das Austauschprogramm am Neuen Gymnasium Nürnberg
Was hat sich im Laufe der Jahre in Bezug auf das Programm geändert?
Herr Flossdorff: Das Programm hat sich sehr verändert tatsächlich und zwar seit 3,4 Jahren nimmt unsere Schule an dem Erasmus Programm teil und während vorher das Programm eher ein touristisches archäologisches Programm war mit Olympia, mit Delphi, Mykene, Akropolis, müssen wir jetzt eher ein politisches Programm anbieten mit Zielen, dass die Schüler untereinander mehr in Gruppen miteinander diskutieren, Demokratieerziehung und auch interkulturelle Kompetenzen fördern, also das, was wir jetzt neu an eurer Schule auch in Workshops dann durchführen. Kannst du dich erinnern, wir hatten einen Tag, das war der Mittwoch, da sind wir an eurer Schule geblieben und das ist ein wichtiger Punkt in unserem Programm, weil wir sonst nicht die Erasmusziele erreichen können Danke, und eine zweite Frage: Was ist das Ziel eines solchen Schüleraustauschs?
Herr Fl: Das wichtigste Ziel ist, dass ihr hier viel Freude mit euren Austauschpartnern habt und dass ihr auf Deutsch kommuniziert. Ebenfalls habt ihr gelernt, wie hier die Familien leben und ich hoffe, dass ihr in Kontakt bleibt, das wäre das Schönste eigentlich. Weniger wichtig, aber auch wichtig ist, dass ihr die Sprache besser lernt und für meine deutschen Schüler würde ich mir wünschen, dass sie Griechenland lieben lernen. Wie ist der Kontakt zwischen den beiden Schulen entstanden? – Das ist lange her und ich weiß es nicht genau. Also, wenn ich mich richtig erinnere, hat Herr Koukidis zufällig eine ehemalige Schülerin der Erasmios Schule in Deutschland getroffen, die inzwischen in Deutschland war und deren Schwiegervater, der, Herr Nusch, war an unserer Schule Lehrer und so kam dieser Kontakt zustande.
Welche Voraussetzungen müssen beide Schulen erfüllen, um am Austauschprogramm teilnehmen zu dürfen?
– Es gibt keine bestimmten Voraussetzungen. Beide Schulen haben das frei entschieden. Die Schulleiter müssen zustimmen. Die Fachschaften für Deutsch oder bei uns Altgriechisch müssen bereit sein, diese Arbeit zu machen. Es müssen die Familien bereit sein für die Flugkosten zu zahlen. Und es müssen sich jedes Jahr genug Schüler melden für diesen Austausch. Das Programm muss also attraktiv genug sein.
– Danke sehr!
Elisabeth Theofanidou, Filippos Papaioannou