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RIED. Im Bezirk Ried wird auch 2026 kräftig in Infrastruktur, Sicherheit, Bildung und Lebensqualität investiert. Insgesamt stehen rund € 7,5 Millionen aus Mitteln des Landes Oberösterreich für Projekte in den Gemeinden zur Verfügung.
Allein aus dem Gemeinderessort sind € 4,52 Millionen vorgesehen. Davon entfallen € 2,44 Millionen auf Infrastruktur und Sicherheit, € 1,28 Millionen Euro auf Bildung und Kinderbetreuung sowie € 810.000 auf Kultur und gesellschaftliches Leben. Unterstützt werden u. a. Feuerwehren, Hochwasserschutz, Bauhöfe
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, Schulen, Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Sport- und Freizeitanlagen. Zusätzlich fließen rund € 3 Millionen aus dem Gemeindepaket 2026 in den Bezirk.
MODERNISIERUNG DER MESSE RIED Gemeinsam mit der Stadt Ried und der Messe Ried will das Land Oberösterreich rund € 5,25 Millionen investieren. Geplant sind unter anderem der Abbruch der bestehenden Halle 12 und der Bau eines modernen Foyers mit rund 350 m 2. Auch die Außenanlagen und Zugänge
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werden neu gestaltet. Die Halle 19 soll um bis zu 1.100 m 2 erweitert und um ein zusätzliches Foyer ergänzt werden. Die Modernisierung soll den Messestandort langfristig stärken und fällt zeitlich mit dem 160-jährigen Bestehen der Rieder Messe im Jahr 2027 zusammen.
LANDWIRTSCHAFT UND PFLEGE IM BLICK Neben den Gemeindeinvestitionen standen beim Bezirkstag auch Landwirtschaft, Pflege und Integration im Mittelpunkt. Angesichts der aktuellen Dürre und schwieriger
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Agrarpreise wird eine rasche Unterstützung für die heimischen Bauern gefordert. Im Pflegebereich werden im Bezirk derzeit rund 1.100 Menschen durch mobile Dienste und 423 Menschen in Alten- und Pflegeheimen betreut. Die gemeinsame Botschaft von Landesrätin Michaela Langer-Weninger, Nationalrat Manfred Hofinger und Landtagsabgeordnetem Günther Lengauer: Starke Gemeinden, eine leistungsfähige Landwirtschaft und eine moderne Infrastruktur sollen die Grundlage für einen zukunftsfähigen Bezirk Ried bilden. |
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