Noble Use Of Money (In German) Noble Use Of Money ( In German ) | Page 69
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Edler Umgang mit Geld
nächsten sechs Monaten auf keine finanziellen
Schwierigkeiten treffen wirst, ansonsten spende nicht.
Tatsächlich wirst du keinen finanziellen Schwierigkeiten
begegnen, wenn du hier spendest. Alles wird gut für
denjenigen, der diese Arbeit macht. Diese Arbeit ist für
Gott. Für jeden, der diese Arbeit macht, wird sich alles wie
von selbst ergeben. Trotzdem muss ich dich warnen! Warum
sollte ich dir auftragen, etwas zu tun, das sinnlos ist? Ich
warne dich zu deinem eigenen Wohl. Das, worüber du
dich in diesem Leben erfreust, ist ein Resultat dessen, was
du im letzten Leben gegeben hast. Was immer du in diesem
Leben gibst, wirst du in deinem nächsten Leben
zurückerhalten. All das ist d ein eigener Saldoübertrag (Punya
für das nächste Leben); ich habe damit nichts zu tun. Ich
helfe dir nur, einen guten Gebrauch davon zu machen. In
diesem Leben erntest du die Vorteile von dem, was du in
deinem vergangenen Leben gegeben hast. Es ist nicht
wegen deiner Intelligenz, es ist wegen deines guten Karmas
(Punya). Du kannst nur das ernten, was du gesät hast!
Wohltätigkeit für das Erlangen von spirituellem Wissen
(Gnan-Daan)
Wir drucken hier nur Bücher, und wir sind sicher,
dass wir dafür die Finanzierung bekommen. Dafür gibt
es Werkzeuge (Nimits), und sie werden zur rechten Zeit
auftauchen. Wir müssen nicht an Menschen appellieren
und sie um Geld bitten. Außerdem werden sie sich
schlecht fühlen, wenn wir sie um Geld bitten, und sie
werden sogar bestürzt sein, wenn wir ihnen sagen, wie
viel Geld benötigt wird. Die Kardinalregel unseres Weges
lautet, niemanden zu verletzen, und wenn es geschieht,
dann haben wir unsere Grenze überschritten. Wir können
niemanden um irgendetwas bitten. Wir können nur dann
Geld annehmen, wenn sie es freiwillig geben. Wir können
nur das Geld von jemandem akzeptieren, der das
Spenden für das Erlangen von spirituellem Wissen (Gnan-
Daan) versteht. Diejenigen, die bisher gegeben haben,
haben mit dem Verständnis für ‘Gnan-Daan’ gegeben.
Sie haben aus freiem Willen gegeben. Wir haben
niemanden um irgendetwas gebeten.