New Wave Switzerland 10. Brochure Cottover DE - Page 4

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Warum sollten Sie sich für Cottover entscheiden ?

Wieso stellen Kleider ein Umweltproblem dar ? In erster Linie ist es die Herstellung von Kleidern und anderen Textilien , die sich schädlich auf Mensch und Umwelt auswirkt . In den Baumwollfeldern werden meist überalterte und sehr schädliche Pestizide eingesetzt , die der umliegenden Natur sowie den Menschen schaden , die in den Feldern und in der Nähe arbeiten . Aber die bedeutendste Auswirkung auf die Umwelt ist bedingt durch Nachbehandlungsverfahren wie Spinnen , Stricken und insbesondere Färben oder genauer gesagt Färbebäder . Aufgrund der Anzahl der eingesetzten Chemikalien sind Färbebäder ebenso schädlich wie der Anbau von Baumwolle . Die Herstellung von Kleidern erfordert enorme Mengen Wasser und Energie und die vielen weggeworfenen Kleider erhöhen die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zusätzlich .
Wie trägt Cottover zur Nachhaltigkeit bei ? Cottover will den sozialen und ökologischen Herausforderungen entlang der Herstellungskette , vom Rohstoff bis zum Endprodukt , begegnen . Die Baumwolle stammt aus ökologischem Anbau ohne chemische Pestizide und wird nach den Fairtrade-Kriterien angemessen bezahlt . Wir haben die Verwendung von Chemikalien entlang der ganzen Herstellungskette auf ein Minimum reduziert . Nur bestimmte Färbemittel und einige anerkannte Chemikalien sind in den Nachbehandlungsverfahren zugelassen . Alle unsere Lieferanten sind verpflichtet , den Übereinkommen der Vereinten Nationen zu den Arbeitsbedingungen beizutreten und wir verfügen über eine vollständige Rückverfolgbarkeit , von der Baumwolle bis zum fertigen Kleidungsstück , was in der Textilindustrie heutzutage völlig unüblich ist . Ausserdem werden unsere Kleider im Hinblick auf die Qualität getestet . Indem wir hochwertige Produkte herstellen , tragen wir dazu bei , unnötige Verschwendung von natürlichen Ressourcen zu reduzieren und zu verhindern , dass kaum getragene Kleider auf dem Müll landen .
Weshalb sind Kleider mit einem Ökolabel teurer als „ normale “ Kleider ? Um Preise auf richtige Weise vergleichen zu können , müssen Sie sich die Frage stellen , ob die Kleider von vergleichbarer Qualität sind . Denken Sie an die verwendeten Rohstoffe und an die Art , wie die Kleider genäht wurden . Schauen Sie sich die Säume und Nähte an . Wie fühlt sich der Stoff an ? Wenn Ihr Kleidungsstück innerhalb von einem Monat verblasst , wenn sich Farbe oder Form verändern bedeutet dies , dass das Preis-Leistungsverhältnis nicht wirklich gut war . Wenn Sie die Qualität des Kleidungsstücks nicht berücksichtigen , vergleichen Sie nicht Gleiches mit Gleichem . Kleider mit einem Ökolabel haben oft höhere Herstellungskosten . Das ist in der Tat normal . Eine Fairtrade-Baumwolle zum Beispiel garantiert dem Baumwollproduzenten eine Entlohnung , welche die Kosten einer nachhaltigen Produktion deckt , sowie eine Prämie , die in die lokale Gemeinschaft investiert werden muss . Nordic Swan Ecolabel und GOTS stellen hohe Ansprüche an alle Lieferanten der Wertschöpfungskette , insbesondere

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in Bezug auf Arbeitsbedingungen , umweltschonende Verfahren und verwendete Chemikalien , was für die Lieferanten mit höheren Kosten einhergehen kann . Diese Kosten müssen vom Kunden getragen werden , der das Produkt kauft . Wenn man die gute Qualität der Cottover Produkte berücksichtigt , sind unsere Preise wirklich fair . Dank der grossen Mengen und der Grossproduktion sind unsere Produkte nur unwesentlich teurer als die herkömmlichen Produkte . Unsere Preise gehören zu den wettbewerbsfähigsten Preisen auf dem Markt nachhaltiger Bekleidung mit Ökolabel .
Weshalb werden die Cottover Kleider in Bangladesch hergestellt ? Wäre es nicht einfacher , eine nachhaltige und faire Herstellung zu gewährleisten , wenn die Kleider in Europa hergestellt würden ? Die wichtigsten Herausforderungen im Bereich Nachhaltigkeit sind globale Herausforderungen . Wenn wir Verbesserungen erzielen wollen , müssen wir anfangen , die Welt dort zu verändern wo die Wirkung am grössten ist und dort , wo die Herausforderungen liegen . Bangladesch ist eines der weltgrössten Ausfuhrländer für Bekleidung . Wenn wir eine nachhaltigere Textilindustrie schaffen wollen , müssen wir uns auf die Länder konzentrieren , in denen die Herstellung erfolgt . Cottover stärkt die Marktstellung der Lieferanten , die in umweltschonende Methoden und bessere Arbeitsbedingungen in Bangladesch investiert haben . Dies regt die anderen Lieferanten an , ihrem Beispiel zu folgen . Bangladesch ist stark von seiner Textilindustrie abhängig . Diese Industrie stellt ca . 80 % der Exporterlöse dar und beschäftigt um die 4 Millionen Menschen . Wenn sich die positive Entwicklung auf dem Weltmarkt ungebrochen fortsetzt , könnte diese Industrie in 20 Jahren weitere 15 Millionen Menschen beschäftigen . Davon ausgehend , dass diese Prognose korrekt ist , könnte Bangladesch bis 2021 zu den Ländern mit mittlerem Einkommen gehören . Dies ist im Kampf gegen Armut ein äusserst wichtiges Ziel .
Kann es wirklich nachhaltigen Konsum geben ? Konsum ist eine Voraussetzung für Handel und daher grundsätzlich positiv . Konsum ist notwendig für unsere Wirtschaft , für die Schaffung von Arbeitsplätzen und für den Wohlstand . Ein Rückgang der extremen Armut wurde fast ausschliesslich in Ländern festgestellt , die dank Handel und dem Zuzug internationaler Unternehmen mit der restlichen Welt vernetzt sind . Und fast alle Länder , denen in der Neuzeit der Schritt von der Armut zur Industrialisierung gelungen ist , taten dies mit der Unterstützung der Textilindustrie . Laut dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen ( UNDP ) ist die Textil- und Bekleidungsindustrie in der Weltwirtschaft aufgrund ihrer Fähigkeit , Ländern zu Entwicklung zu verhelfen , einzigartig . Gleichzeitig muss der Handel fair sein , um zu einer positiven Entwicklung zu führen . Hier kommen die Konsumenten und Kunden ins Spiel . Mit unserem Portemonnaie können wir uns für nachhaltige Produkte und einen verantwortungsvollen Handel entscheiden . Mit unserer Kaufkraft können wir positive Veränderungen hervorrufen . Mit anderen Worten : bewusster Konsum führt zu nachhaltiger Entwicklung .
1. 2. 3. W arum sollten S ie sich für C ottover entscheiden ? Wieso stellen Kleider ein Umweltproblem dar? In erster Linie ist es die Herstellung von Kleidern und anderen Textilien, die sich schädlich auf Mensch und Umwelt auswirkt. In den Baumwollfeldern werden meist überalterte und sehr schädliche Pestizide eingesetzt, die der umliegenden Natur sowie den Menschen schaden, die in den Feldern und in der Nähe arbeiten. Aber die bedeutendste Auswirkung auf die Umwelt ist bedingt durch Nachbehandlungsverfahren wie Spinnen, Stricken und insbesondere Färben oder genauer gesagt Färbebäder. Aufgrund der Anzahl der eingesetzten Chemikalien sind Färbebäder ebenso schädlich wie der Anbau von Baumwolle. Die Herstellung von Kleidern erfordert enorme Mengen Wasser und Energie und die vielen weggeworfenen Kleider erhöhen die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zusätzlich. in Bezug auf Arbeitsbedingungen, umweltschonende Verfahren und verwendete Chemikalien, was für die Lieferanten mit höheren Kosten einhergehen kann. Diese Kosten müssen vom Kunden getragen werden, der das Produkt kauft. Wenn man die gute Qualität der Cottover Produkte berücksichtigt, sind unsere Preise wirklich fair. Dank der grossen Mengen und der Grossproduktion sind unsere Produkte nur unwesentlich teurer als die herkömmlichen Produkte. Unsere Preise gehören zu den wettbewerbsfähigsten Preisen auf dem Markt nachhaltiger Bekleidung mit Ökolabel. Wie trägt Cottover zur Nachhaltigkeit bei? Cottover will den sozialen und ökologischen Herausforderungen entlang der Herstellungsk єٽ)Iѽ́մɽխа յݽ)хЁ̃٭͍ԁ͍Aѥ饑)չݥɐɅ-ɥѕɥ͕酡и)]ȁYݕչٽ ѱ)镸!ѕչͭє՘5մɕ饕и9)ѥєɉѕչɭє )ͥ9չٕəɕ՝͕)չ͕ɔ1Ʌѕٕͥѕаqɕ)ȁYɕѕ9ѥԁɉ͉չ)ɕѕչݥȁٕɛ񝕸ȁٽ)Kٕəɭаٽȁ յݽ́մѥ)-չ񍬰݅́ȁQѥɥх)ٱջ񉱥и͕ɑݕɑչ͕ɔ-ȁ)!՘EՅЁѕѕи%ݥȁݕѥ)AɽխєѕɅݥȁԁչѥ)Y͍ݕչٽɱIͽɍԁɕ饕ɕ)չԁٕɡɸ́մɅ-ȁ՘)7񱰁]͡ݕɑ ѽٕȁ-ȁ ͍)ɝѕ_ɔ́ЁȰѥչ)ɔ!ѕչԁɱѕݕ-ȁ)ɽɝѕЁɑ)ݥѥѕ!Ʌ͙ɑչ ɕ)9ѥЁͥ!Ʌ͙ɑչ]ݥ)Yɉ͕չ饕ݽ͕ݥȁ)]ЁЁԁٕɸݼ]ɭչѕЁչ)аݼ!Ʌ͙ɑչ ͍)́ȁݕѝѕ͙աɳȁȁ չ)]ݥȁѥɔQѥɥ͍)ݽ͕ݥȁչ́՘3ȁ镹ɥɕ)!ѕչəи ѽٕȁɭЁ)5ɭѕչȁ1Ʌѕյݕ͍)5ѡչ͕ɔɉ͉չ ͍)ٕѥЁ́ɕЁɕ1Ʌѕ)ɕ ԁ ͍Ёхɬٽ͕)Qѥɥ͔%ɥѕЁ)ȁѕɳ͔ȁչ͍ѥЁմЁ5)5͍]ͥͥѥٔݥչ՘)]ѵɭЁչɽ͕аٹє͔%ɥ))ɕݕѕɔԁ55͍͍ѥ)ٽ͔́͝Aɽ͔ɕЁаٹє) ͍̀āԁ3ɸЁѱɕ)ɕ́Ё-ɵЁ+͕Ёݥѥ́i)]ͥ͡-ȁЁYѕɕȁ+yɵp-)UAɕ͔՘ɥѥ]͔ٕɝԁٹ)͕MͥɅѕ-ȁٽ)ٕɝɕȁEՅЁͥ)MٕݕѕIѽչ)аݥ-ȁЁɑMՕMͥ)Oյչ;є]ЁͥȁMѽ])%ȁ-չ񍬁ɡٽ5Ёٕɉа)ݕͥɉȁɴٕɸѕЁ̰)́Aɕ̵1չٕɣѹ́ЁݥɭЁ݅ȸ])MEՅЁ́-չ́Ёͥѥ)ٕɝMЁ́Ё-ȁ)YЁ١ɔ!ѕչͭѕ)́ЁȁQЁɵɅ յݽ)մ ɅѥЁ յݽɽ镹ѕ)ѱչݕ-ѕȁѥ)AɽխѥаͽݥA)͍ЁٕѥЁݕɑ̸9ɑM݅)չ=QLѕ񍡔)1Ʌѕȁ]͍չͭє͉ͽɔ-́ݥɭѥ-մ)-մЁYɅ͕չȁ!չ)չ鱥ͥѥظ-մЁݕȁչ͕ɔ)]͍аȁMչٽɉ镸չȁ)]хK񍭝ȁɕɵЁɑ)͍ͱ3ɸѝѕа!չ)i՜ѕɹѥȁUѕɹЁȁɕѱ)]ЁٕɹЁͥUЁ3Ȱȁ9镥)ȁMɥЁٽȁɵЁȁ%ɥͥչչ)ахѕ́ЁȁUѕչȁQѥɥ1)ݥչɽɅȁYɕѕ9ѥ(U9@ЁQѥչ չͥɥ)]ݥ͍Ёՙչɕȁа3ɸ)ݥչԁٕɡ饝ѥ镥ѥ)ȁ!ȁ͕մԁȁͥѥٕݥչ)ԁɕ!ȁ-յѕչ-չ)́M5Ёչ͕ɕAѕٹݥȁչ́)ѥAɽխєչٕɅݽչٽ)!͍5Ёչ͕ɕȁ-ՙɅЁٹݥ)ͥѥٔYչٽՙ5Ёɕ]ѕ)ѕȁ-մЁԁѥȁݥչ(и(Ը