MotoGP GERMANY - Official Programme R11 - 2026 | Page 83

83
Without question, Yamaha is the factory with the most work to do. 2025 was the last for the legendary YZR-M1 inlinefour engine, with a continual lack of rear grip being the reason for the factory ' s switch to a new V4 motor. " When you have to catch up, you need to be brave and bold," said Managing Director Paolo Pavesio. " This is why the decision to shift to V4 configuration in ' 26 was taken. This bike has more potential than the one we raced in 2025."
Getting it up to speed was always going to take time. Its appearances at the close of 2025 in the hands of Test Rider Augusto Fernandez were essentially the new engine in the old M1 bike. But after a winter of work, Yamaha brought a raft of updates for the Sepang test, including updates for " the chassis, swingarm, fairing, engine and other details ", according to Technical Director Max Bartolini.
At the Sepang test, its riders were still making big changes to set-up, suggesting they are some way from finding a settled base setting. Team Manager Massimo Meregalli is viewing the year ahead in two parts. " We are starting from zero almost," he said. " In the first one we ' ll try to get used to the new bike in a kind of learning process. Then in the second, for sure we expect Alex( Rins) and Fabio to gradually improve their results."
Zweifellos der Hersteller mit dem größten Arbeitspensum. 2025 war das letzte Jahr für den legendären Reihenvierzylinder-Motor der YZR-M1; der anhaltende Mangel an Grip am Hinterrad veranlasste das Werk zum Wechsel auf einen neuen V4-Motor. „ Wenn man aufholen muss, braucht man Mut und Entschlossenheit“, erklärte Geschäftsführer Paolo Pavesio. „ Deshalb fiel die Entscheidung 2026 auf ein V4-Konzept zu setzen. Dieses Motorrad bietet mehr Potenzial als das Modell, mit dem wir 2025 am Start waren.“
Die Entwicklung bis zur Einsatzreife erfordert zwangsläufig Zeit. Die Einsätze gegen Ende 2025 durch Testfahrer Augusto Fernandez erfolgten im Grunde mit dem neuen Motor im alten M1-Chassis. Doch nach der Winterarbeit brachte Yamaha für den Test in Sepang eine ganze Reihe von Neuerungen mit – darunter Updates für „ Chassis, Schwinge, Verkleidung, Motor und weitere Details“, wie der Technischer Direktor, Max Bartolini, erklärte. Beim Test in Sepang nahmen die Fahrer noch immer umfassende Änderungen am Set-up vor, was darauf hindeutet, dass sie von einer stabilen Basisabstimmung noch ein gutes Stück entfernt sind. Teammanager Massimo Meregalli betrachtet das aktuelle Jahr in zwei Abschnitten. „ Wir fangen praktisch bei Null an“, sagte er. „ Im ersten Teil werden wir versuchen, uns in einer Art Lernprozess an das neue Motorrad zu gewöhnen. Im zweiten Teil erwarten wir dann sicherlich, dass Alex [ Rins ] und Fabio [ Quartararo ] ihre Ergebnisse schrittweise verbessern.“
Sachsenring
+ 420 777 73 75 77