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KTM colours are largely unchanged for 2026. But the factory is in bullish form going into the new season, with Motorsport Director Pit Beirer stating: " I ' m confident we ' ll deliver." In contrast to one year ago, when the Austrian factory was facing numerous tricky challenges, recent months have seen a return to " normality ", according to Beirer. " This year we have a stable budget, strong planning."
That has allowed engineers to address the weakness of the RC16, namely an aggressive use of its rear tyre and a lack of rear grip. " Some problems we wanted to fix, they are solved," Beirer said confidently. Pedro Acosta was suitably impressed on his recent trip to the factory in Mattighofen. " This year I see a big step. The general situation of the factory is not the same than one year ago. You can feel it in the faces of the people, everyone is more calm and more confident. This makes you breathe."
A variety of new parts were evident at Sepang, with Acosta admitting he is riding " almost a new bike ". Testing showed the young Spaniard to be fast but nowhere near as close to the limit as a year ago. " Generally, this KTM feels more natural," said Acosta. " You don ' t have to push to your 100 % to find a correct lap time. Everything is coming more easily. The first test of last year, I was already crashing like five times in two days. It ' s quite nice to have something that makes your life easier." In Acosta ' s hands, the RC16 is still a formidable package, but KTM still has a way to go to bridge the gap to Aprilia and Ducati.
Die Farben von KTM bleiben für 2026 weitgehend unverändert. Doch das Werk geht selbstbewusst in die neue Saison; Motorsportdirektor Pit Beirer betont: „ Ich bin zuversichtlich, dass wir liefern werden.“ Im Gegensatz zum Vorjahr, als das österreichische Werk vor zahlreichen schwierigen Herausforderungen stand, ist laut Beirer in den letzten Monaten wieder „ Normalität“ eingekehrt. „ Dieses Jahr haben wir ein stabiles Budget und eine solide Planung.“ Dies hat es den Ingenieuren ermöglicht, die Schwachstellen der RC16 anzugehen – insbesondere den aggressiven Umgang mit dem Hinterreifen und den mangelnden Grip am Heck. „ Einige Probleme, die wir beheben wollten, sind gelöst“, sagte Beirer voller Zuversicht. Pedro Acosta zeigte sich bei seinem jüngsten Besuch im Werk in Mattighofen beeindruckt: „ Ich sehe dieses Jahr einen großen Fortschritt. Die allgemeine Situation im Werk ist eine andere als vor einem Jahr. Man sieht es den Leuten an: Alle sind ruhiger und selbstbewusster. Das sorgt für eine entspanntere Atmosphäre.“ In Sepang kamen diverse neue Teile zum Einsatz; Acosta räumte ein, dass er „ fast ein neues Motorrad“ fahre. Die Testfahrten zeigten, dass der junge Spanier schnell unterwegs war, ohne jedoch – wie noch vor einem Jahr – ständig am Limit fahren zu müssen. „ Insgesamt fühlt sich diese KTM natürlicher an“, so Acosta. „ Man muss nicht bis ans absolute Limit gehen, um eine gute Rundenzeit zu fahren. Alles geht leichter von der Hand. Beim ersten Test im vergangenen Jahr bin ich an zwei Tagen gleich fünfmal gestürzt. Es ist schon schön, etwas zu haben, das einem das Leben leichter macht.“ In Acostas Händen ist die RC16 nach wie vor ein starkes Paket – doch KTM hat noch einen langen Weg vor sich, um die Lücke zu Aprilia und Ducati zu schließen.
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