KEYnote 35 Deutsch - Frühjahrsausgabe 2018 - Page 5

date . Der Anwender wählt einen CmContainer aus und sieht alle für diesen CmContainer verfügbaren Lizenzen . Diese können dann per Klick abgeholt werden .
Alternativ werden alle Autoupdates automatisch bei jeder normalen Lizenzübertragung ausgeführt . Für den Anwender ist dies ein Schritt , in dem die automatischen Updates und die von ihm gewünschten Übertragungen gemeinsam durchgeführt werden . Die automatischen Updates werden dabei vorrangig zuerst durchgeführt . Bei Abhängigkeiten der einzelnen Lizenzen untereinander spielt diese Regel eine Rolle .
Auswahl CmContainer-Typ Als Softwarehersteller definieren Sie , ob Ihr Anwender die Lizenz in einen CmDongle oder eine CmActLicense übertragen darf . Wenn Sie beide Optionen zulassen , erhält Ihr Anwender im Lizenzportal die Auswahlmöglichkeit zwischen den beiden CmContainer-Typen .
Falls Sie Embedded Devices herstellen , können Sie weitere CmContainer-Typen speziell für diese Geräte definieren . Die Auswahlmöglichkeit kann dann entsprechend angepasst werden .
Mehrsprachigkeit und Corporate Design
Als Schnittstelle zu Ihrem Anwender kann das Lizenzportal an Ihr Corporate Design angepasst werden und sollte in den Sprachen zur Verfügung stehen , die Sie unterstützen . Dies wurde bei der Architektur des Lizenzportals bereits berücksichtigt . Das Design kann über Stylesheets angepasst werden . Alle Text-Elemente sind in separaten Ressource-Dateien abgelegt und können einfach an Ihre Sprachweise angepasst und in neue Sprachen übersetzt werden . Aktuell umfasst WebDepot standardmäßig 10 Sprachen .
Aufteilen von Lizenzen / Einheiten Ein Anwender kauft ein Paket mit 10 Lizenzen und soll diese selber beliebig auf verschiedene CmContainer verteilen können ? Mit diesem Feature kann Ihr Anwender Netzwerklizenzen in beliebige Pakete herunterbrechen und Nutzungseinheiten beliebig verteilen .
Dieses Feature können Sie als Softwarehersteller einschalten , wenn Sie Ihrem Anwender diese Flexibilität geben möchten und es nicht konträr zu Ihrer Preisstrategie steht .
Registrierung von Anwendern Ein Zusatzmodul in UserPortal bietet Ihren Anwendern die Möglichkeit , sich zu registrieren . Dies bietet sowohl Ihnen als auch Ihren Anwendern Vorteile . Ein registrierter Anwender kann seine Tickets und damit seine Lizenzen seinem Account zuordnen . Er benötigt dann lediglich seine Zugangsdaten anstelle seiner Tickets , um Lizenzen zu übertragen und zu verwalten . Dies vereinfacht seine Prozesse , vor allem wenn der Anwender mehrere Tickets besitzt .
Als Softwarehersteller erhalten Sie über die Registrierung Informationen über die Anwender , die Ihre Software verwenden . Dies ist vor allem dann interessant , wenn Sie eine kostenfreie Software anbieten und Ihren Anwendern Upgrade-Angebote für Premiumversionen schicken möchten . Aber auch wenn Sie über einen Vertriebskanal verkaufen und keinen direkten Zugriff auf Ihre Anwender haben , ist eine optionale Registrierung eine einfache Möglichkeit , mehr Informationen zu erhalten .
Zuordnung von Lizenzen Im UserPortal gibt es zwei Typen von Anwendern : Lizenzadministratoren und Lizenzbenutzer . Ein Lizenzadministrator kann Lizenzen verschiedenen Benutzern zuweisen und ihnen diese auch wieder wegnehmen . Dies ist vor allem für Firmenkunden interessant . Der Lizenzadministrator sieht immer die komplette Übersicht aller Lizenzen der Firma und wo sich diese aktuell befinden . Der Lizenzbenutzer hat nur Zugriff auf die ihm zugeordneten Lizenzen .
Trial-Lizenzen Eine optionale Funktion eines Lizenzportals kann die Erstellung und Verteilung von Trial-Lizenzen sein . Ihr Anwender hat dann 24x7 Zugriff auf diese Lizenzen und kann diese in dem Umfang , den Sie gestatten , selbst erstellen und aktivieren . Dieses Feature wird individuell auf Ihre Anforderungen in MyPortal zugeschnitten .
Verfügbare Versionen
Schlüsselfertige Lösung Mit WebDepot steht Ihnen eine schlüsselfertige Lösung zur Verfügung . Durch Anpassungen am Stylesheet und Austausch von Grafiken können Sie WebDepot an Ihr Corporate Design anpassen . WebDepot umfasst alle Basisfunktionen wie Lizenzübertragung und -wiederherstellung , Autoupdate , Lizenzaufteilung , mehrere CmContainer-Typen und Mehrsprachigkeit .
Der Anwender autorisiert sich mit einem Ticket .
Anpassbares Lizenzportal UserPortal ist eine Erweiterung von WebDepot um zusätzliche Module . Über die aktivierten Module können weitere Features hinzugenommen werden . Diese weiteren Features sind : Registrierung und Zuordnung von Lizenzen .
Sie können zwischen Autorisierung mit einem Ticket , mit einem Account oder beidem wählen .
Individuelle Implementierung Über individuelle Implementierungen können UserPortal und WebDepot um weitere Funktionen erweitert und so als MyPortal komplett auf Ihre Anforderungen zugeschnitten werden . Eine häufig verwendete Anpassung ist die Erstellung von Trial-Lizenzen .
Anpassungen können zusätzliche Module , eigene Geschäftslogik oder eigene Darstellung , die über eine Stylesheet-Anpassung hinausgeht , sein . Für die eigene Logik und die Darstellung bieten UserPortal und WebDepot Schnittstellen , die entsprechend implementiert werden . Damit bleibt der Standardteil des Lizenzportals auch weiterhin updatebar .
EduPortal EduPortal ist eine spezielle Version des Lizenzportals . Es basiert auf UserPortal und bildet direkt den Prozess an Universitäten ab . Als Softwarehersteller überlassen Sie einer Universität oder einer sonstigen Bildungseinrichtung eine Anzahl an Lizenzen . In EduPortal gibt es die Rollen Professor / Lehrer und Student / Schüler . Der Professor erhält von Ihnen die Lizenzen und kann diese an die Studenten verteilen . Nach Ablauf des Semesters verfallen die Lizenzen bei den Studenten und können vom Professor erneut verteilt werden . Für die Studenten ist eine Registrierung möglich . Dabei können hier Vorgaben für die E-Mail-Adressen ( gleiche Domain wie Professor ) gemacht werden .
Professoren können Sie manuell freischalten .
Gateway für Software Activation Wizard
Ein Gateway für Ihren Software Activation Wizard ist ein Lizenzportal ohne Oberfläche . Gateway basiert auf dem gleichen Quellcode wie WebDepot und bietet somit den gleichen Funktionsumfang . Im Gegensatz zu WebDepot wird die Oberfläche hier in Ihrer eigenen Anwendung lokal implementiert . Diese lokale Implementierung nennt sich Software Activation Wizard und steht als Quellcodebeispiel in C #, Java und C / C ++ zur Verfügung .
Ein besonderer Vorteil von Gateway und den Lizenzportalen ist das hier mögliche Zusammenspiel im Offline-Fall . So kann Software Activation Wizard zum Beispiel die Anfrage-Datei erzeugen , wenn er keine Verbindung zu
5
date. Der Anwender wählt einen CmContainer aus und sieht alle für diesen CmContainer verfügbaren Lizenzen. Diese können dann per Klick abgeholt werden. Alternativ werden alle Autoupdates automatisch bei jeder normalen Lizenzübertragung ausge- führt. Für den Anwender ist dies ein Schritt, in dem die automatischen Updates und die von ihm gewünschten Übertragungen gemeinsam durch- geführt werden. Die automatischen Updates werden dabei vorrangig zuerst durchgeführt. Bei Abhängigkeiten der einzelnen Lizenzen unterein- ander spielt diese Regel eine Rolle. Auswahl CmContainer-Typ Als Softwarehersteller definieren Sie, ob Ihr Anwender die Lizenz in einen CmDongle oder eine CmActLicense übertragen darf. Wenn Sie beide Optionen zulassen, erhält Ihr Anwender im Lizenzportal die Auswahlmöglichkeit zwi- schen den beiden CmContainer-Typen. Falls Sie Embedded Devices herstellen, können Sie weitere CmContainer-Typen speziell für diese Geräte definieren. Die Auswahlmöglichkeit kann dann entsprechend angepasst werden. Mehrsprachigkeit und Corporate Design Als Schnittstelle zu Ihrem Anwender kann das Lizenzportal an Ihr Corporate Design ange- passt werden und sollte in den Sprachen zur Ver- fügung stehen, die Sie unterstützen. Dies wurde bei der Architektur des Lizenzportals bereits be- rücksichtigt. Das Design kann über Stylesheet 0vW77BvW&FVRFWBVVVFR6B6W&FV&W76W&6RFFVV&vVVwBV@;fVVf6&R7&6vV6RvW77@VBWVR7&6V ;&W'6WGBvW&FVGVVVf77BvV$FWB7FF&F:L9r7&6VVgFVVfƗVVVVFVVvVFW"VgBVWB֗BƗVVVB6FW6R6V&W"&VƖV&rVbfW'66VFRЦR66FW"fW'FVV;fV֗BFW6VФfVGW&R"vVFW"WGvW&ƗVVখ&VƖV&vRWFRW'VFW&'&V6VVBWBЧVw6VVFV&VƖV&rfW'FVVFW6W2fVGW&R;fV6R26gGv&VW"Ч7FVW"V66FVvV6R&VvVFW FW6RfW&ƗL:GBvV&V;f6FVVBW26@G,:G"R&W"&V77G&FVvR7FVB&Vv7G&W'VrfvVFW&VW6GGVW6W%'F&WFWB&VvVFW&FR;fvƖ6VB66R&Vv7G&RЧ&VFW2&WFWB6vV2V6&VvVFW&f'FVRV&Vv7G&W'FW"vVЦFW"6VRF6WG2VBF֗B6VRƗVЧV6VV66VBV&FVW"&V;gFwBFVFvƖ66VRVvw6FFV7FVR6VW F6WG2VƗVVR ;&W'G&vVVBRfW"ЧvFVFW2fW&Vf6B6VR&W76Rf"VЧvVFW"vVFW"V&W&RF6WG2&W6GBVvW&FVFW6RvVFW&VfVGW&W26C&RЦv7G&W'VrVBV&FVrfƗVV26gGv&VW'7FVW"W&FV6R ;&W"FP&Vv7G&W'Vrf&FV ;&W"FRvVЦFW"FR&R6gGv&RfW'vVFVFW27Bf VFFW&W76BvV6RVR7FVЦg&VR6gGv&R&WFVVB&VvVFW&Ww&FRvV&FRl;"&V֗VfW'6V666V;f6FV&W"V6vV6R ;&W VVfW'G&V'6fW&VfVVBVVF&VFVVw&fbVb&RvVFW"&V7BVRFR&Vv7G&W'VrVRVf6P;fvƖ6VBV"f&FVRW&FV 9&W"FfGVVRVVFW'VvV;fVW6W%'FVBvV$FWBVvVFW&RgVFЦVW'vVFW'BVB62ו'FWG@Vb&Rf&FW'VvVVvW66GFVvW&FVVR:GVfrfW'vVFWFR77Vr7BFRW"Ч7FVVrfG&ƗVV१V&FVrfƗVVखW6W%'Fv'BW2vVGVfvVЦFW&ƗVF֖7G&F&VVBƗV&VWBЧW"VƗVF֖7G&F"ƗVVfW'66VFVV&VWGW&WvV6VVBVFW6RV6vVFW"vVvVVFW27Bf Vl;"f&VVFVFW&W76BFW"ƒЧVF֖7G&F"6VBW"FRWGFP9&W'66BW"ƗVVFW"f&VBv66FW6RGVV&VfFVFW"ƗV&VWGW"@W"Vw&fbVbFRVvV&FWFVƗVVG&ƗVVVRFRgVFVW2ƗV'F0FRW'7FVVrVBfW'FVVrfG&ЦƗVV6V"vVFW"BF#GpVw&fbVbFW6RƗVVVBFW6RFVVfrFV6RvW7FGFV6V'7BW'7FVЦVVBFfW&VFW6W2fVGW&Rv&BFЧfGVVVb&Rf&FW'VvVו'FVvW66GFV6R;fVv66VWF&6W'Vr֗BVVХF6WB֗BVV66VBFW"&VFV|:FVखFfGVVRVVFW'Vp77VvV;fVW<:GGƖ6RGVRVvVRvW66:FgG6vFW"VvVRF'7FVЦVrFR ;&W"VR7GW6VWB77VrЦW6vVB6Vl;"FRVvVRvVBFPF'7FVVr&WFVW6W%'FVBvV$FW@66GG7FVVFRVG7&V6VBVVFW'@vW&FVF֗B&V'BFW"7FF&GFVFW2ƒЧV'F2V6vVFW&WFFV&"VGU'FVGU'F7BVR7WVRfW'6FW2ƗVЧ'F2W2&6W'BVbW6W%'FVB&FW@F&VBFV&W72VfW'6L:GFV"06gGv&VW'7FVW" ;&W&76V6RVW"VfW"Ч6L:GBFW"VW"67FvV&GVw6V&6GVpVRƗVVVGU'Fv'@W2FR&V&fW76"V&W"VB7GVFVB66;W"FW"&fW76"W&:FBfVFPƗVVVBFW6RFR7GVFVFVfW"ЧFVV6&VbFW26VW7FW'2fW&fVFPƗVV&VFV7GVFVFVVB;fVfХ&fW76"W&WWBfW'FVBvW&FVl;"FR7GVFVЧFV7BVR&Vv7G&W'Vr;fvƖ6F&V;fVআW"f&v&Vl;"FRRG&W76VvV6PFvR&fW76"vV6BvW&FV&fW76&V;fV6RVVg&V66FVfW&l;v&&RfW'6V66;76VfW'FvR;g7Vp֗BvV$FWB7FVBVVR66;76VfW'FЦvR;g7VrW"fW&l;wVrGW&677VvV7GW6VWBVBW7FW66fw&fV়;fV6RvV$FWB"6'&FRFW6v76VvV$FWBVf77BR&66gVFЦVvRƗV;&W'G&wVrVBvVFW&W'7FVЦVrWFWFFRƗVVgFVVrV&W&P66FW"GVVBV'7&6vVBvFWvl;"6gGv&R7FfFv&@VvFWvl;"&V6gGv&R7FfFv&B7BVƗV'FR&W&f:F6RvFWv&6W'BVbFVvV6VVV6FPvRvV$FWBVB&WFWB6֗BFVvV6VgVF7VfrvVvV6GRvV$FW@v&BFR&W&f:F6RW"&W"VvVVЧvVGVrVVFW'BFW6RRЧVVFW'VrVB666gGv&R7FfFv&BVB7FVB2VV6FV&V7V22fVB22W"fW&l;wVrFW"vVFW"WF&6W'B66֗BVVF6WB76&&W2ƗV'FW6W%'F7BVRW'vVFW'VrfvV$FW@VW<:GGƖ6RGVR 9&W"FRFfW'FVGVR;fVvVFW&RfVGW&W2VvVФV&W6FW&W"f'FVfvFWvVBFVƗV'FV7BF2W";fvƖ6RW6ЦV7VffƖRf66gGv&R2ЧFfFv&BV&V7VFRg&vRFЧFVW'WVvVvVW"VRfW&&GVrP