ihres Führers zu folgen. Weiter gab es dort nicht viel zu
sehen, außer ein paar ehemaligen Armeetransportmitteln
und einer kleinen Ausstellungshalle. und einer kleinen
Ausstellungshalle.
Der nächste Halt war das Eulji Observatorium,
wo man uns Ferngläser zur Verfügung stellte, um
einen Blick ins abgeschottete Nachbarland zu werfen.
Allerdings spielte das Wetter an diesem Tag nicht mit und
die versprochenen nordkoreanischen Soldaten waren
auch mit größter Anstrengung nicht auszumachen.
Alles, was wir zu sehen bekamen, waren Berge und
Nebel, von denen wir nicht mal Fotos machen durften.
Der letzte Stopp unseres Ausflugs war der
Dutayeon Teich, der sich in einem Gebiet befindet,
in dem früher viele Kämpfe zwischen Süd und Nord
stattgefunden haben. Noch heute sollen in dieser Gegend
unentdeckte Soldaten liegen, die