Important events around my whole Exams Procedures 11/10/2016 | Page 2

Verfasserin: Maricla Kandzorra Draft/ Entwurf Da in Hessen kein weiterer (Verbesserungs-)Versuch ohne verfehlten Versuch des Examens vorgesehen ist (Ausnahme beim Freischuss), musste ich der mündlichen Prüfung entschuldet fern bleiben auf Wunsch der Prüfungskommission. Ich hätte auch präsent schweigen können auf alle Fragen. Entscheidend ist, dass ich freiwillig das Risiko in Kauf genommen habe, dass es einen dritten Versuch im juristischen Staatsexamen nicht gibt, da ich mir aufgrund der Willkür sicher war, bereits weitaus besser bestanden zu haben und die Kenntnisse für ein zweites Bestehen mehr als ausreichend gegeben waren – aber nicht unter dieser willkürlich vergebenen zu niedrigen Punktzahl. Insoweit habe ich erlaubt, beim unmittelbar folgend möglichen Examenstermin mich unter Beobachtung der Universität beim Erstellen der schriftlichen Examensprüfungen zu stellen. Durch den Besuch des Examinatoriums konnte ich einem Prüfer der Prüfungskommission gleichzeitig beweisen, dass ich auch mündlichen ausreichend vorbereitet war, indem prüfungsähnliche Abfragen durch ihn im vollen Lesesaal meiner Person stattfanden. Dieser Professor kehrte nach den anschließenden Semesterferien und meiner Examenswiederholung nie wieder an seinen Lehrstuhl an die Universität Frankfurt zurück. Sein Lehrstuhl wurde durch eine Dauervertretung bis zum Ruhestand des Professors geführt und dann geschlossen. Goethe Universität Frankfurt am Main, Heute abgefragt: Stiftungsuniversität Die Goethe-Universität zieht um – Eine Analyse der Reaktionen der „Betroffenen“ Goethe Universität Frankfurt am Main, heutige Abfrage: „1994 wurde der Wirtschaftswissenschaftler Werner Meißner zum Präsidenten der Frankfurter Universität gewählt und nutzte bereits seinen ersten Ministeriumsbesuch dazu, sein „Antrittsgeschenk“ [Anm. 5] einzufordern: die Unterstützung des Landes in seinem Projekt, das Gelände der ehemaligen I.G. Farben für die Universität zu gewinnen.“, „Im Frühling 1995 sprachen alle Zeichen dafür, die Goethe-Universität zum neuen Nutzer des IG-FarbenHauses zu machen: „Die Johann Wolfgang Goethe-Universität darf sich mit dem Gedanken vertraut machen, das von den Amerikanern geräumte IG-Farben-Gebäude zu bekommen“, [Anm. 9] berichtete die FAZ im April. Sogar das Verfahren für den Neubau auf dem Bockenheimer Depot wurde vorsorglich angehalten.“ „Am 25. Juni 1996 erfolgte schließlich die Unterzeichnung des Kaufvertrags. Stellvertretend für die Universität unterschrieb deren Präsident Werner Meißner. [Anm. 18] Die Kosten für den Kauf, den Umzug und die Renovierung des Gebäudes lagen trotz einem Rabatt von 50 Prozent, den der Bund dem Land im Zuge der öffentlichen Nutzung des IG-Farben-Hauses gewährte, bei 148 Millionen DM. [Anm. 19]“ „Der Weg, den die Goethe-Universität, die Stadt Frankfurt am Main und das Land Hessen zu gehen hatten, bis das IG-Farben-Haus im Besitz der Uni war, ist ziemlich lang gewesen. Anfang 1994 dachte niemand an die Möglichkeit, das Gebäude der Universität zu vermachen. Vielmehr hatte es den Anschein, der Bund wolle das Gebäude nur schnell verkaufen. Ein Jahr später herrschte Einigkeit über das Vorhaben des Universitätspräsidenten und des Oberbürgermeisters das Areal für die Goethe-Universität zu gewinnen, aber noch lange nicht über den Verkaufspreis des Objektes. Die Ende Oktober 1995 begonnenen Verhandlungen zogen sich bis Ende Mai 1996 hin und wurden durch den Kauf des Gebäudes am 25. Juni beendet. Bezogen wurde der Campus Westend ab dem Jahre 2001, nachdem sämtliche Umbau- und Renovierungsarbeiten abgeschlossen waren. [Anm. 20]“