Extrablatt Ausgaben Februar 2018 Extrablatt Kanton Wallis (D) - Page 2

3x höhere Kosten
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Kommentar
Fortsetzung von Seite 1
Erfolgreiche Nationen wie Kanada , Australien , Neuseeland , die USA oder seit dem Austritt aus der EU nun auch Grossbritannien kontrollieren und begrenzen ihre Zuwanderung eigenständig , und es käme ihnen nie in den Sinn , diese Kompetenz abzugeben .
Mit unserer Begrenzungs-Initiative wollen wir dem Bundesrat deshalb den Auftrag erteilen , die Personenfreizügigkeit mit der EU neu zu verhandeln und sicherzustellen , dass diese nie mehr vertraglich eingeführt werden kann . Damit der Bundesrat in seinen Verhandlungen der EU gegenüber genug Gewicht hat , braucht er den Beschluss des Souveräns im Rücken , diesen einzelnen Vertrag ansonsten kündigen zu müssen .
Mit Ihrer Unterschrift , liebe Stimm bürgerinnen und Stimmbürger , geben Sie dem Schweizer Volk die Möglichkeit , mit einer kontrollierten und massvollen Zuwanderung wieder zu den modernen und unabhängigen Nationen dieser Welt aufzuschliessen . Dies ist die letzte und einzige Möglichkeit , zu verhindern , dass die Bevölkerung unseres Landes bald die 10-Millionen-Grenze überschreitet und wir etwa in enorme finanzielle Probleme zur Finanzierung der Infrastruktur geraten oder das Bildungsniveau an unseren Schulen aufgrund des Ausländeranteils definitiv nicht mehr halten können .
Mit diesem Extrablatt will die SVP die Bevölkerung unseres Landes direkt , offen und ehrlich informieren . Wir bitten Sie , Verantwortung zu übernehmen , diese Initiative zu unterschreiben und damit unseren Kindern eine Zukunft in Wohlstand zu ermöglichen .

Albert Rösti

Albert Rösti , Präsident SVP Schweiz
Fakt ist :
Die Schweiz hat mit 451.10 Franken pro Haushalt die höchsten Radio- und TV-Gebühren in ganz Europa . Die SRG erhält 90,6 % des gesamten Gebührentopfs . Dis entspricht 1,24 Milliarden Franken .
Impressum
Nationalrätin Céline Amaudruz , Vizepräsidentin SVP Schweiz ( GE )
EXTRABLATT | EXTRABLATT ist eine Publikation der Schweizerischen Volkspartei SVP | Auflage : 41 ’ 042 | Herausgeber und Redaktion : SVP Schweiz , Generalsekretariat | Postfach 8252 | 3001 Bern | Tel .: 031 300 58 58 | Fax : 031 300 58 59 | info @ svp . ch | www . svp . ch Gestaltung und Grafiken : GOAL AG für Werbung und Public Relations | Bildquellen : iStockphoto , 123rf . com , KEYSTONE AG , admin . ch , parlament . ch , SVP Schweiz | Karikaturen : Lupo | Druckerei : DZZ Druckzentrum Zürich AG .
Achtung : Bei dieser Zeitung handelt es sich weder um Werbung noch um Reklame , sondern um eine politische Information . Darum darf sie auch in jene Briefkästen verteilt werden , auf denen sich ein Stopp-Kleber befindet . Wir danken für Ihr Verständnis .

Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit !

Direkte Demokratie ist eine Errungenschaft , welche wir alle gemeinsam immer und immer wieder verteidigen müssen . In einer Zeit , wo stündlich , gar im Minutentakt , Meldungen aus aller Welt auf uns einwirken , ist es wichtig , dass wir unsere Werte und das , was die Schweiz stark gemacht hat , nicht aus den Augen verlieren . Dass Bürgerinnen und Bürger auf Gemeinde- , Kantons- und Bundesebene abstimmen und zusätzlich die Parlamente und Regierungen wählen , ist keine Selbstverständlichkeit . Sicher aber ist , dass genau dieses System der direkten Demokratie der Schlüsselfaktor der Erfolgsgeschichte Schweiz darstellt .
Sicherheit und Verlässlichkeit Für ein kleines , unabhängiges Land wie die Schweiz ist die Sicherheit der Menschen von zentraler Bedeutung . Letztes Jahr durfte ich als Nationalratspräsident – neben meiner Hauptaufgabe der Ratsleitung – an unzähligen Veranstaltungen , Begegnungen und verschiedensten Orten mit dabei sein . Die Vielseitigkeit der Menschen und der Regionen in der Schweiz hat mir eines sehr eindrücklich bestätigt : In der Schweiz funktioniert vieles gut . Generationen vor meiner eigenen haben vieles richtig gemacht und uns eine gute Ausgangslage geschaffen , um dieses Land in seiner Einzigartigkeit weiter voranzubringen . Ohne dass ich die Augen verschliesse vor dem , was nicht funktioniert , möchte ich Sie alle motivieren , sich auch Zeit zu nehmen , um darüber nachzudenken , warum die Schweiz funktioniert . Sicherheit , Verlässlichkeit , Dankbarkeit und Bescheidenheit sind ebenso wichtig wie der Erhalt und die Verteidigung der direkten Demokratie .
Direkte Demokratie gefährdet Die Schweiz hebt sich mit ihrer direkten Demokratie von den anderen Staaten ab . Nicht zuletzt dank ihr haben wir wenige Arbeitslose , Wohlstand , tiefe Steuern , exzellente Ausbildungsstätten und inno-

Medienvielfalt stärken – Demokratie beleben

Die SRG ist im Bundeshaus zur « heiligen Kuh » geworden . Dass die 7 Fernseh- und 17 Radio-Sender , welche öffentlich finanziert sind , erhebliche Wettbewerbsverzerrungen provozieren , wird geflissentlich ausgeblendet . Dass die Marktdominanz der SRG etliche private Unternehmen behindert und so Arbeitsplätze verloren gehen , wird ebenso verschwiegen . Diese unehrliche Politik hat die SVP immer kritisiert , und sie hat sich für Medienvielfalt und Fairness eingesetzt .
Diskussionen werden abgeblockt Seit Jahren verweigern Bundesrat und Parlamentsmehrheit die Diskussion über den « Service public ». In seinem « Service public » -Bericht forderte der Bundesrat eine noch bessere Unterscheidbarkeit zwischen SRG und privaten Sendern : Die SRG solle sich mehr auf ihren Kernauftrag konzentrieren . Der Entwurf für eine neue SRG-Konzession tönt ganz anders : Die SRG soll sich neu auch offiziell um den Online-Bereich und die Unterhaltung kümmern . Werbemöglichkeiten sollen ausgebaut werden . Unterschiede zu privaten Sendern gibt es kaum mehr . Heute betreibt die SRG 108 Facebook-Accounts und 42 You- Tube-Kanäle – eine bedenkliche Entwicklung .
Ein EU-Rahmenvertrag zerstört unsere direkte Demokratie und walzt den Willen der Bevölkerung zu Boden .
vative Unternehmen . Weil wir der EU diesen Erfolg der direkten Demokratie vor Augen führen , sind wir ihr ein Stachel im Fleisch . Kaum hat die Schweiz
Die Schweiz hebt sich mit ihrer direkten Demokratie von den anderen Staaten ab .
ein Zugeständnis an die EU gemacht , folgen weitere Forderungen aus Brüssel . Dort will man eine Schweiz , die der EU beitritt oder mindestens EU-Recht auto-
Für einen zielgerichteten « Service public » Die SVP unterstützt eine landesweite Grundversorgung im Medienbereich . Diese muss sich aber nach dem Subsidiaritätsprinzip richten . Das heisst : Programmangebote , welche Private bereitstellen , muss die SRG nicht noch einmal erfinden . Der « Service public » der SRG soll sich auf jene Bereiche konzentrieren , welche private Unternehmen nicht anbieten können oder anbieten wollen . Informationsangebote , schweizerische Kultur sowie Grossanlässe , die private Sender nicht stemmen können , soll die SRG realisieren – nicht aber Formate , welche die Privaten gerne übernehmen würden .
Die No-Billag-Initiative will diese Diskussion klären , indem sie auch die SRG privatisieren will . Ein Schritt der weit geht – aber vielleicht heilsam ist . Nachdem der Bundesrat stur am Status quo festhalten will , stimme ich am 4 . März Ja . Lieber die totale Privatisierung als Staatsmedien ohne Ende – für die Demokratie wäre dies fatal . matisch übernimmt . Teile unserer Regierung und unseres Parlaments unterstützen diese Bestrebungen tatkräftig . Dass damit die direkte Demokratie ausgehebelt wird , nehmen sie in Kauf .
Eigenverantwortung als Fundament Die allermeisten Bürgerinnen und Bürger stehen nicht im Rampenlicht ; sie alle machen aber im Kollektiv unsere Schweiz aus ! In dem sie tagtäglich eine gute Arbeit machen – nicht nur am Arbeitsplatz , sondern vor- und nachher in der Familie , im Quartier , in Vereinen oder Verbänden , im Freundeskreis oder in der Gemeinde . Sehr oft werden diese Arbeit und dieser Einsatz zu Gunsten der Gemeinschaft ehrenamtlich geleistet . Und ebenso oft trifft man auf dieselben Menschen in verschiedenen Funktionen . Das ist gut so , denn diese Menschen haben verstanden , dass unsere Gesellschaft nicht von einzelnen Personen abhängig ist , sondern vom
Darum möchte ich all jenen Menschen in der Schweiz danke sagen …
Gemeinschaftssinn geprägt wird . Darum möchte ich all jenen Menschen in der Schweiz danke sagen , die sich uneigennützig und auch unaufgeregt in den Dienst der Gesellschaft und der Sache stellen – in Parteien , in Gemeinderäten , in Sport- und Musikvereinen , in den Kirchen , in verschiedensten Gruppen und Organisationen . Sie alle sind der Motor und Motivator der Gesellschaft . Voraussetzung auch dafür ist und bleibt die direkte Demokratie , eine funktionierende Wirtschaft und die Sicherheit .
Nationalrat Jürg Stahl , Nationalratspräsident
2017 , Brütten ( ZH )
Vor 35 Jahren starteten die ersten Lokalradios , seit bald 30 Jahren ist das Internet populär . Vor 14 Jahren wurde Facebook gegründet . Trotz dieses technologischen Wandels läuft unsere Medienpolitik in die Gegenrichtung : Statt mehr Wettbewerb zu ermöglichen , wird die SRG immer grösser . Dies ist fatal für die Medienvielfalt .
Heute betreibt die SRG 108 Facebook-Accounts und 42 YouTube-Kanäle – eine bedenkliche Entwicklung .

+ 180 % mehr Lohn

Personalkosten fast verdoppelt !
180 %
1984 2016

307 %

3x höhere Kosten
Kosten der SRG haben sich seit 1984 verdreifacht !
1984
2016
Während sich das SRG-Budget mehr als verdreifacht hat , bleibt immer weniger im Portemonnaie des Bürgers . Ab 2019 werden auch alle Gewerbebetriebe happige Beiträge für den SRG-Staatssender bezahlen .
Nationalrat Gregor Rutz , Unternehmer , Zürich
2 Mit unserer Begrenzungs-Initiati- ve wollen wir dem Bundesrat des- halb den Auftrag erteilen, die Per- sonenfreizügigkeit mit der EU neu zu verhandeln und sicherzustel- len, dass diese nie mehr vertrag- lich eingeführt werden kann. Da- mit der Bundesrat in seinen Verhandlungen der EU gegenüber genug Gewicht hat, braucht er den Beschluss des Souveräns im Rü- cken, diesen einzelnen Vertrag an- sonsten kündigen zu müssen. Mit Ihrer Unterschrift, liebe Stimm bürgerinnen und Stimm- bürger, geben Sie dem Schweizer Volk die Möglichkeit, mit einer kontrollierten und massvollen Zuwanderung wieder zu den mo- dernen und unabhängigen Natio- nen dieser Welt aufzuschliessen. Dies ist die letzte und einzige Möglichkeit, zu verhindern, dass die Bevölkerung unseres Landes bald die 10-Millionen-Grenze überschreitet und wir etwa in enorme finanzielle Probleme zur Finanzierung der Infrastruktur geraten oder das Bildungsniveau an unseren Schulen aufgrund des Ausländeranteils definitiv nicht mehr halten können. Mit diesem Extrablatt will die SVP die Bevölkerung unseres Landes direkt, offen und ehrlich informie- ren. Wir bitten Sie, Verantwor- tung zu übernehmen, diese Initia- tive zu unterschreiben und damit unseren Kindern eine Zukunft in Wohlstand zu ermöglichen. Albert Rösti Albert Rösti, Präsident SVP Schweiz Fakt ist: Die Schweiz hat mit 451.10 Franken pro Haushalt die höchsten Radio- und TV-Gebühren in ganz Europa. Die SRG erhält 90,6 % des ge- samten Gebührentopfs. Dis entspricht 1,24 Milliar- den Franken. Nationalrätin Céline Amaudruz, Vizepräsidentin SVP Schweiz (GE) Impressum EXTRABLATT | EXTRABLATT ist eine Publikation der Schweizerischen Volkspartei SVP | Auflage: 41’042 | Herausgeber und Redaktion: SVP Schweiz, Generalsekre- tariat | Postfach 8252 | 3001 Bern | Tel.: 031 300 58 58 | Fax: 031 300 58 59 | info@svp.ch | www.svp.ch Gestaltung und Grafiken: GOAL AG für Werbung und Public Relations | Bildquellen: iStockphoto, 123rf.com, KEYSTONE AG, admin.ch, parlament.ch, SVP Schweiz | Karikaturen: Lupo | Druckerei: DZZ Druckzentrum Zürich AG. Achtung: Bei dieser Zeitung handelt es sich weder um Werbung noch um Reklame, sondern um eine politische Information. Darum darf sie auch in jene Briefkästen verteilt werden, auf denen sich ein Stopp-Kleber befindet. Wir danken für Ihr Verständnis. Direkte Demokratie ist eine Errungenschaft, welche wir alle gemeinsam immer und immer wieder verteidigen müssen. In einer Zeit, wo stündlich, gar im Minutentakt, Meldungen aus aller Welt auf uns einwirken, ist es wichtig, dass wir unsere Werte und das, was die Schweiz stark gemacht hat, nicht aus den Augen verlieren. Dass Bürgerinnen und Bürger auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene abstimmen und zusätzlich die Parlamente und Regierungen wählen, ist keine Selbstverständlichkeit. Sicher aber ist, dass genau dieses System der direkten Demokratie der Schlüsselfaktor der Erfolgsgeschichte Schweiz darstellt. Sicherheit und Verlässlichkeit Für ein kleines, unabhängiges Land wie die Schweiz ist die Sicherheit der Menschen von zentraler Bedeutung. Letztes Jahr durfte ich als Nationalrats- präsident – neben meiner Hauptaufga- be der Ratsleitung – an unzähligen Veranstaltungen, Begegnungen und verschiedensten Orten mit dabei sein. Die Vielseitigkeit der Menschen und der Regionen in der Schweiz hat mir eines sehr eindrücklich bestätigt: In der Schweiz funktioniert vieles gut. Generationen vor meiner eigenen ha- ben vieles richtig gemacht und uns eine gute Ausgangslage geschaffen, um dieses Land in seiner Einzigartigkeit weiter voranzubringen. Ohne dass ich die Augen verschliesse vor dem, was nicht funktioniert, möchte ich Sie alle motivieren, sich auch Zeit zu nehmen, um darüber nachzudenken, warum die Schweiz funktioniert. Sicherheit, Ver- lässlichkeit, Dankbarkeit und Beschei- denheit sind ebenso wichtig wie der Erhalt und die Verteidigung der direk- ten Demokratie. Direkte Demokratie gefährdet Die Schweiz hebt sich mit ihrer direkten Demokratie von den anderen Staaten ab. Nicht zuletzt dank ihr haben wir wenige Arbeitslose, Wohlstand, tiefe Steuern, exzellente Ausbildungsstätten und inno- oder Verbänden, im Freundeskreis oder in der Gemeinde. Sehr oft werden diese Arbeit und dieser Einsatz zu Gunsten der Gemeinschaft ehrenamt- lich geleistet. Und ebenso oft trifft man auf dieselben Menschen in verschiede- nen Funktionen. Das ist gut so, denn diese Menschen haben verstanden, dass unsere Gesellschaft nicht von einzelnen Personen abhängig ist, sondern vom Darum möchte ich all jenen Menschen in der Schweiz danke sagen … Ein EU-Rahmenvertrag zerstört չ͕ɔɕєɅѥչ݅Ё])ȁ ٱչԁ )مѥٔUѕɹ]ݥȁȁT)͕əȁɕѕɅѥ)ٽȁ՝ɕͥݥȁȁMф)͍-մЁMݕ)Mݕ聡)ͥЁɕȁɕѕ)Ʌѥٽ)ɕMхѕ)i՝́Tа)ݕѕɔɑչ́ ͕)ЁݥMݕ谁ȁT)ɥЁȁѕ́TIЁѼ)ѥ͍ɹиQչ͕ɕȁI)չչչ͕ɕ́Aɱ́չѕȴ)镸͔ ɕչхѭѥ)́ЁɕєɅѥ̴)Ёݥɐͥ-՘)ٕɅݽչ)́չ)ɵѕ ɝɥչ ȴ)ȁѕЁIͥ)ȁ-ѥ؁չ͕ɔ)Mݕ聅̄%ͥх)єɉЁLЁȁȴ)谁ͽɸٽȴչȁ)ȁEՅѥȰYɕ)͍ͥЁݥɐ)մٍє5͍)ȁMݕ聑ͥͅչ)饜չՍչՙɕЁ)Ёȁ͕͍ЁչȁM)ѕLAѕѕ)Mдչ5ٕͥɕ)-ɍٕ͍ѕ)չ=ɝͅѥMͥ)5ѽȁչ5ѥمѽȁȁ͕͍и)YɅ͕չՍȁЁչ)ɕєɅѥչѥ)ɕ]͍)չMɡи)9ѥɅЁ+ɜMх)9ѥɅͥ(ܰ ѕi )5٥ЁɭLɅѥ)YȀԁ)ɕхѕѕѕ1Ʌ̰͕Ё)ɕЁ́%ѕɹЁճȸYȀЁ)ɕɑ)񹑕иQɽ聑͕́ѕ͍]́ՙЁչ͕ɔ5ѥɥչ)MхЁȁ]щݕɈԁɷٝݥɐMIȁ͕ȸ́Ёхȁ5٥и)MIЁ չ́͡ȃ )-գ 쁝ݽɑ́܁ɸ)͕չ܁IMȰݕ٘)ѱ饕Ёͥɡ)]щݕɉٕչɽٽ饔)ɕݥɐ͕ѱ͝и)́5ɭё聑ȁMIд)ɥمєUѕɹ)չͼɉ锁ٕɱɕ)ݥɐͼٕ͍ݥ͔ո)ɱAѥЁMY@)ɥѥͥаչͥЁͥȁ5)٥Ёչɹ͕́и)ͭͥݕɑ))MЁ)ɕٕݕɸ չɅЁչ)Aɱ͵ɡЁͭͥ+ȁ M٥Չ 츁%͕+ M٥Չ ɥЁɑє) չɅЁ͕ɔUѕȴ)͍ɭЁݥ͍MIչɤ)مѕMɸMIͽͥ)ȁ՘ɕ-ɹՙɅ镹д)ɥɕȁɘȁՔ)MI-ͥٹЁ聅)MIͽͥԁՍ饕)մ= ɕչU)ѕɡչ񵵕ɸ]ɉٝ)ѕͽ͝ЁݕɑU)ѕ͍ԁɥمѕMɸЁ)մȸ!єɕЁMI(չ́չȁeԴ)QՉ-Lд)ݥչ)ȁ饕ɥѕѕ+ M٥Չ )MY@չѕЁݕє)չٕͽɝչ5ɕ)͔́ͥȁMՉͤ)ɥɥɥѕ́)AɽɅєݕAɥمє)ɕѕ́MIЁ)əȃ M٥Չ )ȁMIͽͥ՘ ɕ)镹ɥɕݕɥمєUѕȴ)Ёѕٹ)ѕݽ%ɵѥͅ)є͍ݕɥ͍-ձȁͽݥɽ̴)͔ɥمєMȁЁѕ)ٹͽMIɕͥɕ+LЁȁɵєݕAɤ)مѕɹɹɑ)!єɕЁMI(չ)չȁeQՉ-+L)ݥչ)9 %ѥѥٔݥ̴͔)ͥɕͥՍ)MIɥمѥͥɕݥMɥЁ)ݕЁЃLȁ٥Ёͅи)9ȁ չɅЁȁMф)́ռѡѕݥѥ(и7)1ȁѽхAɥمѥͥ)չ́Mх͵L)ȁɅѥɔ́х(١ɔ)-ѕ()ȁ1)-ѕȁMI)͕ͥ(ЁٕɑɕЄ)Aͽѕ)ЁٕɑЄ)əɕ9ѥݥ-)Ʌ9͕)UMȁ͕ЁɥЁ)ȁTոՍɽ͉ɥх)ɽɕչɕ镸ɔ)i݅չչ)́M)͔-ѕ聅՝)ɅѥЁ)MٕЄ)͕չٽMє)-х(((()_ɕͥ́MI ՑЁȁٕ́ɑɕЁаЁ)ݕȁAѕ́ ɝ̸ݕɑՍ)ݕɉɥ ȁMIMх͕ȁ酡)9ѥɅЁɕȁI)UѕɹȰkɥ