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artabhängig im Sommer und Herbst etwa eine halbe Stunde Unterwasser bleiben. Da sie meist nicht tief liegen, ist das Ranpirschen mit dem Schnorchel und etwas Übung einfach. In Ruhe kann ihre Atempause bis zu zwei Stunden dauern und im Winter mehrere Wochen bis sogar Monate, also wahre Apnoemeister. Nur dauerhaft können sie nicht unten bleiben, denn ihnen fehlen im Gegensatz zu den Fischen die Kiemen. Ihre Atmung geht ausschließlich mit Luft, und Sauerstoff können sie teilweise über die Schleimhäute oder durch die Haut aufnehmen.
Den Süßwasserschildkröten sollte man stets mit Achtung begegnen, nicht nur wegen des teils fragilen Umfeldes unter den Wellen. Sie können je nach Art schon mal zuschnappen – selbst schon erlebt im Ichetucknee Springs State Park in Florida. Und genau daher kommen die meisten von ihnen, die man bei uns sieht und daher als invasive Art gelten. Natürlich sie sind nicht über den großen Teich geschwommen; sie waren vor vielen Jahren bei Terrarienfreunde en vogue und wurden zu Haustieren. Nachdem das Terrarium zu klein oder es zu viel Arbeit wurde, da ein artge- Das Atmen an der Wasseroberfläche dauert meist nur ein paar Sekunden
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