divingEurope 4|2026 | Nr. 48 | Page 66

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dem Sandboden daher auch gibt – er bleibt ein Räuber, der es auf kleine und vor allem wirbellose Tiere abgesehen hat. Allerdings stehen auch junge Grundeln, Schleimfische und sogar Meerbarben auf seinem breit gefächerten Speiseplan.
Wer im Wasser „ Strand linke Schulter“ weiterzieht, kommt bald an dessen Ende und damit zum Anfang des felsigen Ufers. Naturgemäß leben in diesem Szenario andere und mehr Meeresbewohner als auf und im sandigen Meeresboden vor dem Strand.
Mittelmeerfans wissen, dass darunter die üblichen Verdächtigen sind: Muränen, Oktopusse, für das Mittelmeer typische Drachenkopfarten, Nacktschnecken und kleine Schwärme von Junkerfischen und Brassen.
Typisch für geringe Tiefen im Schatten der Felsen sind unter anderem Schirmchenalgen und andere Algenarten. Hier halten sich oft kleine Muränen auf, erkunden die Umgebung und suchen Futter. Bei Gefahr flitzen sie schnell davon und / oder verschwinden einfach in der nächsten Felsspalte.
Auch junge Muränen haben ihre Kinderstube; diese kleine hier erkundet die Algenlandschaft
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