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Na klar gedeihen auch hier wieder Gorgonien, aber noch besser am Tamariu Outside. Charakteristisch an dem Platz ist eine 38 Meter tiefe und bunte Mega-Steilwand, die Muränen und Langusten lieben. Größere Fische umkreisen den Spot gelegentlich, also Augen auf und „ schauts ins Blaue“.
Der nördlichste Platz, der angesteuert wird, heißt Furio Fito de Bagur. Neben einer tiefen Gorgoniensteilwand, wie immer auf der Nordseite, steht Richtung Osten eine Felsnadel, die zwischen 40 und 22 Meter Tiefe umrundet werden kann. Wenn es an dem exponierten Platz nicht zu heftig strömt, ist das ein Tauchgang mit mehreren Ausrufezeichen. Echt saustark, etwas für Zwei-Stern- Taucher aufwärts, ein absolut fotografisches Highlight.
Noch „ Meer“ gefällig? Da wäre noch das Conger Riff, das viele Schlupflöcher und Versteckmöglichkeiten für Flossenträger und Krustentiere bietet und das vor Strömung und Wellen recht geschützt sich gleich vor der Bucht erstreckt. Oder die Grotte, die Cueva Gisbert sowie El Ancla mit dem Beinamen Never Come Back, eine echte Herausforde-
Den Meeraal oder Conger sieht man tagsüber nur in seinen Verstecken
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