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D er Begriff „ Pontinische Inseln“ sagt Ihnen ad hoc nichts? Machen Sie sich nichts draus – das geht vielen so. Schließlich liegt deren größte Insel Ponza, der dieser Archipel auch seinen Namen verdankt, zum einen schon mal ungefähr 32 Kilometer westlich der Küste vor Neapel und ist nur per Fähre erreichbar. Bei etwas mehr als 3000 ständigen Einwohnern und relativ moderaten circa 11.000 Gästebetten kann auch niemand von steter touristischer Überbevölkerung Ponzas sprechen.
Spätestens jetzt sollten uns Tauchern also die Ohren aufgehen; Das klingt doch schon irgendwie nach besten Voraussetzungen für ein interessantes Tauchrevier. Und – seien wir mal ehrlich – es ist zugleich eines, das nördlich der italienischen Grenze nur wenig bekannt ist. Dabei hat Ponza viele Facetten, ist eine Insel mit tausend Gesichtern und zeigt sich Unterwasser nicht weniger abwechslungsreich.
Der erste Eindruck stellt sich natürlich von der Fähre aus ein, wenn sie vor der
Die Fahrt vom Festland – hier am Horizont noch schemenhaft zu erkennen – dauert mit der Schnellfähre 1 Stunde 15 Minuten, mit der normalen etwa 2 Stunden 30 Minuten
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