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Die am häufigsten besuchten Inseln sind diejenigen der zentralen Gruppe des Archipels, insbesondere die Inseln Pico und Faial. Diese beiden sind gerade mal vier Meilen respektive etwa eine halbe Stunde mit der Fähre voneinander entfernt.
Unterwasser geht es nicht weniger spektakulär zu. Im Kanal zwischen den Inseln Faial und Sao Jorge erreicht der Meeresboden nur wenige Meter vor der Küste bereits eine Tiefe von 1200 Metern. Da ist auch in der Vertikalen vor den Inseln viel Platz für reichlich Meeresgetier. Kein Wunder also, dass die Azoren weltweit zu den Orten mit der größten Artenvielfalt gehören. Dadurch haben sie sich in den letzten Jahren auch zu einem erstklassigen Reiseziel für Taucher und Freitaucher entwicketl.
Die meisten Aquanauten interessiert besonders das Vorkommen großer Meeressäuger und pelagischer Fische. Eine Art Zugabe ist die stets türkisfarbene Farbe des Wassers und außergewöhnliche Sichtverhältnisse, insbesondere in den Sommermonaten.
Aus dem Avantgarde-Tauchunterricht das am weitesten entwickelte Lernsystem.
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