divingEurope 2|2026 | Nr. 46 | Seite 40

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Stefan mit Sicherheit auf und „ ihre“ Seepferdchen haben bereits Namen. Echt ganz großes Kino, alles im Makro- und Nahbereich. Schön dabei: Es fängt schon an der Pier an und der interessanteste Teil der Bucht ist nur für Taucher, Schnorchler und Schwimmer reserviert und durch Bojen gesichert, die von den Stollis installiert wurden. Damit keiner einem den Scheitel zieht, denn in der Hochsaison sind viele Freizeitkapitäne unterwegs.
Maximale Tiefe ist 15 Meter und somit sind ausgedehnte Spaziergänge möglich, auch mal nachts nach Voranmeldung. Manch bekannter Unterwasserfotograf besuchte Tamariu „ nur“ wegen des Hausriffes, was eigentlich schon an Frevel grenzt und ein Verstoß gegen die göttlichen Cala-Nova-Riffe darstellt! Ohne Schmarren: alleine am Hausriff könnte man schon einen Critter-Bildband fotografisch gut bestücken.
Das wissen auch die Basen der benachbarten Orte und striezeln sich hier rein, nicht nur beim Tramontana, dem berühmt berüchtigten Wind. Es ist tatsächlich so, dass man bei fast
Auch fotogene Barben lieben das Hausriff
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