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Bequemer und sicherer geht’ s nimmer: mit dem hydraulischen Aufzug wird man an Deck geliftet
renkrebse sowie gepunktete Hummelgarnelen. Selbst bei böiger Tramuntana, dem Nordwind, sind diese Spots machbar, sie liegen geschützt nahe der Steilküste. Über das Buchtende sollte man nicht kommen, da könnte es einen regelrecht verblasen.
SICH MAL LIFTEN LASSEN
Immer übliches Prozedere: wenn die Tauchstunde vorbei ist, geht es wieder an Bord und absolut super ist der pneumatische Lift, mit dem man bequem und auch bei richtigem Wellengang sicher an Bord gehievt wird, ohne sich was auszurenken. Von wegen Rentnerlift, auch die Jungen schätzen das, anstatt sich voll bepackt mit einer Fünfzehner die Leiter hoch zu quälen.
Weitere Tauchplätze sind auf der großen Karte zu sehen, die an der Basis hängt. „ Falconera“, „ Falcons“, „ El Bisbal“, die „ Trencat-Riffe“, „ El Fraire“, „ La Virgin“, „ La Playa“, „ Punta de la Figuera“ oder „ Punta Prima“ und nicht zuletzt das Hausriff Cala Jóncols. Hier gilt die Devise, wer sucht, der findet. Zeit hat man genügend, tief ist es auch nicht, also rein ins Makroland mit Nacktschnecken, Symbiosen von Anemonen und Krebsen, saisonal knallig farbigen Lippfischen, neugierigen Schriftbarschen und Schleimfischen sowie Tarnkünstlern wie Himmelsgucker oder Petermännchen.
Die Hits sind aber sind eindeutig die Seepferdchen im Sommer. Alles da, nur Augen auf und vorher unbedingt das Fotogedöns
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