divingEurope 1|2026 | Nr. 45 | Seite 27

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Stunde mit den nötigen Knipsunterbrechungen. Bei der Ankunft in der Oase sieht jedes Fahrzeug gleich aus, in freundlichem Grau eingestaubt.
Um es vorweg zu nehmen, dieser hübsche Flecken Erde ist nur was für Zeitgenossen, die als Letztes Rummel und Hully Gully im Urlaub brauchen, eine Costa Brava wie sie vor X-Jahren einmal war, nämlich – nomen est omen – richtig wild und ursprünglich ist sie hier noch ringsherum. Buenas tardes amigos! Herzlich werden wir im Familienbetrieb von Patron Pepe Gomez und seiner Rosaria sowie deren Söhnen Manuel und Michael empfangen. Auch von Jan Boelen, dem Tauch-Urgestein von Jóncols. Sofort Wohlfühlatmosphäre, so muss das sein, und umgeben von dem, was wir versuchen, daheim zu kultivieren: Palmen, leuchtend lilafarbene Bougainvilleas, viel typisch Mediterranes. Unter den vielen Olivenbäumen wird erst mal zugeprostet.
Was sofort auffällt ist, dass die ehemalige große Euro Divers Basis am Parkplatz vor
Kleine Schönheit: die gepunktete Hummelgarnele
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