diving7seas 2020
Das Hausriff kann rund um die Uhr betaucht werden( ob.)
Embudu verzichtet auf Schicki-Micki und ist Taucherinsel geblieben( re.) betreibt, zeigt sich jedoch nicht nur unter Wasser vielseitig. Mit ihrem Palmenbestand und dem hellsandigen Strand entspricht sie fast dem Postkartenidyll einer typisch exotischen Tropeninsel.
Sonnenanbeter haben also auch ihren Spaß. Dabei ist sie nie übervölkert; man fragt sich an seinem Strandab schnitt eher, wo denn eigentlich die anderen Gäste alle sind. Abwechslung bietet zudem die Nähe zu Malè. Mit dem Dhoni sind es kaum 45 Minuten dorthin – das macht diese Ausflüge zum problemlosen, kurzweiligen Erlebnis. Die neue Brücke zwischen der Hauptinsel und dem Flughafen ist das aktuellste und für jeden Ankömmling unübersehbare Zeichen der immer moderner werdenden Malediven.
Embudu im Norden des Süd-Male-Atolls hingegen ist nach wie vor das, was es immer war: eine klassische Taucherinsel und für uns einer der Top-Spots der Malediven.
38