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Ostlich entlang der Steilküste – dabei ergeben sich wundervolle Aussichten – nach Ribeira( dort im oberen Bereich des längsten Wasserlaufs von Madeira eine fantastische Kaskaden- und Seenlandschaft). In Sấo Vincente liegt das Höhlenlabyrinth( Grutas), entstanden vor etwa 400.000 Jahren. So richtig barocken Überschwang sieht man in der Pfarrkirche.
Zurück führt die Route schließlich quer durch die Insel gen Süden durch Madeiras majestätische Gebirgswelt zum Pass Boca da Encumeada( viele Miradores, die grandiosen Aussichtspunkte) wieder nach Funchal und zum Caniço zum Hotel.
Funchal In der Inselhauptstadt lohnt sich zusätzlich ein tauchfreier Nachmittag; sie ist auch gut per Linienbus vom Hotel aus zu erreichen. Wir empfehlen zuerst den Ausflug mit dem Doppeldecker-Bus( Abfahrt am Busbahnhof) und später den funkelnden und verträumten Ort selbst zu erkunden: natürlich mit dem bekannten madeirensischen Aperitif oder Absacker Madeirawein auf einem der bunten Plätze. Der gehört so sicher dazu wie das Amen in den vielen Kirchen der Insel. Noch ein Insider-Restaurant-Tipp: das Fischrestaurant „ A Traineira“ befindet sich nicht weit von der Basis in Canico de Baixo.
Die bunten Casas de Colmo in Santana stehen unter Denkmalschutz( re.).
Nächste Doppelseite: Funchal beeindruckt mit historischer Architektur( li. u.) sowie seinen Märkten( ob., u. mi.). Längs der Küste gibt es ständig neue Ausblicke( u. re.)
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