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unter die Wasseroberfläche: Wir tauchen am T-Riff, das die Portugiesen „ Mama“ nennen. Um die zehn Minuten braucht das schnelle Tauchboot von der Basis in Richtung der Inselhauptstadt Funchal zu dem Spot, der eher was für fortgeschrittene Taucher ist. Immer zu sehen sind Jäger wie Barrakudas oder Makrelen, die es auf Mönchsfische und andere Riffbarsche abgesehen haben. Weil das Manta Diving Center direkt innerhalb der Grenzen im Naturschutzpark liegt und die einzige Tauchbasis in diesem hochklassigen Reservat ist, geben wir ihm hierfür das zweite Ass.
Damit das Tauchen gut funktioniert sorgt ein freundliches Team um Stefan Maier. Übrigens: Hier taucht der Chef auch noch selbst, nicht immer – aber regelmäßig. Ein Blick ins Internet und Gästestimmen bestätigen, dass dies keine übertriebene Lobhudelei ist.
Die etwa 35 Höhenmeter vom Resort Sentido Galomar bis hinunter zur Basis auf den Klippen am Meer werden mittels Aufzug überwunden. Keine Angst also, niemand mutiert hier zum Lastesel und natürlich muss auch niemand riskieren, sich beim Einstig ins Meer oder ins Boot( und auch nicht bei der Rückkehr) die Haxen zu verstauchen oder gar ärgeres zu erleiden. Sicherheit wird bei Stefan Maier und seiner engagierten Crew großgeschrieben. So werden auch die Gerätschaften regelmäßig rundum erneuert und optimiert. Das gilt für die Kompressorstation mit Nitrox-Membrananlage selbstverständlich genauso.
Fische satt: Angst vor Angeln und Netzen müssen auch die Barrakudas im Meeresschutzgebiet nicht fürchten
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