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Meter Länge und Tiefen zwischen rund zehn und 40 Meter tatsächlich der markanteste Spot . Bekannt ist er nicht zuletzt wegen der fast garantierten Begegnungen mit großen Braunen Zackenbarschen . Dabei , könnte man sagen , buhlen an der Steilwand jede Menge anderer Tiere um Aufmerksamkeit . Felsspalten bieten Verstecke für Langusten und Muränen , die kleineren Kanarischen Drachenköpfe gibt ‘ s hier ebenso wie den bekannten Roten Drachenkopf . Die für das
Meeresgebiet typischen Keulenanemonen fehlen natürlich auch nicht . Auf dem Plateau sind oft Oktopusse und Sepias unterwegs , gelegentlich liegen dort Engelhaie . Großen Rochen begegnet man eher unten .
Da gilt es jedoch den Computer und das Finimeter im Auge zu behalten ; erst Recht , wenn der Tauchgang vom Ufer aus gestartet wurde . Das Riff wird je nach Basis sowohl von dort als auch vom Boot aus betaucht .
Ganz wichtig : wenn so ein Riesenflattermann abhebt , dann sollte ihm kein Taucher im Weg sein – sonst kann es gefährlich werden
FotoW : Paul Munzinger
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