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WERBUNG • 18. November 2025 7
Dr. techn. Ing. Benjamin Schmidbauer, Leitung Spurenstoffanalytik, untersucht Wasserproben aus der Kläranlage – von der Probenvorbereitung bis zur Festphasenextraktion.
Mikrobiologe und Analytiker Michael Dopf, MSc, führt im VTA- Labor hochpräzise Messungen zur Bestimmung von Medikamentenrückständen in geringsten Konzentrationen durch.
Fotos: Sandra Pfeil
PFAS – DIE UNSICHTBARE GEFAHR IM WASSER!

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VTA – PFAS Reduktion
„ Grundsätzlich sind PFAS bereits seit den 1980er-Jahren bekannt, doch immer mehr Erkenntnisse über ihre Gefährlichkeit kommen ans Licht. PFAS stellen ein gravierendes Gesundheitsrisiko dar. Studien zeigen Zusammenhänge mit verschiedenen Krebsarten und auch bei Erkrankungen der Schilddrüse, Niere und Leber. Die Politik ist gefordert, hier konsequent einzuschreiten“, fordert Ursula Bittner, Sprecherin und Wirtschaftsexpertin von Greenpeace, bei einem Wirtschaftstalk vor Ort im VTA Kongresszentrum in Rottenbach.
„ Bisher wurden nur wenige PFAS im Hinblick auf ihre Gefährlichkeit umfassend untersucht. Einige Befunde liefern jedoch Hinweise darauf, dass bestimmte PFAS das Risiko für verschiedene Krebsarten, Entwicklungsschäden oder Immunschwächen erhöhen können“, erklärt Sabine Cladrowa, Leiterin der Abteilung Chemikalien und Biozide im Umweltbundesamt, beim Wirtschaftstalk.
„ PFAS gehören zu den stabilsten chemischen Verbindungen. In unserem hochmodernen VTA-Analytik-Labor
können wir die Schadstoffe mithilfe präziser Messverfahren sowie Versuchsanlagen gezielt identifizieren und mit unserem Systemprodukt VTA-Nanocarbon ® nachweislich bis zu 96,8 Prozent aus dem Wasserkreislauf der Kläranlage entfernen.“ bestätigt VTA-Prokuristin Marlen Kubinger.
Wirtschaftstalk im VTA Kongresszentrum
PFAS und Mikroschadstoffe
Kläranlage Imst
PFAS Seminar- Fachvorträge