|
HOHENZELL . Nach einer Bauzeit von nur 10 Monaten wurde am 13 . und 14 . Juli die sanierte doma Arena in Hohenzell mit einem großen Eröffnungsfest seiner Bestimmung übergeben .
Wenn wir feiern , dann richtig “ – so der sportliche Leiter Werner Sickinger . Über 1000 Interessierte und Fans des SV Bögl Hohenzell feierten mit . Am Samstag hat der Bezirksligist mit Austria Salzburg , der Union Gurten und dem FC Andorf Vereine eingeladen , die zwar einige Etagen höher spielen , aber immer noch einen Bezug zu Hohenzell haben und auch auf Spieler setzen , die beim HSV das Kicken
|
gelernt haben . So wie beim Bau setzte man auch beim Feiern auf die Kräfte aus dem Ort . Der Gottesdienst am Sportplatz wurde von Pfarrer Mag . Wolfgang Schnölzer zelebriert . Der anschließende Frühschoppen wurde von Rainer Wöllinger moderiert und vom Musikverein Hohenzell musikalisch umrahmt . Eltern und Großeltern feuerten bei der Mini-EM die ambitionierten Nachwuchskicker an , bevor diese beim abschließenden Entenrennen die Abkühlung in der Antiesen genossen .
Bereits am 17 . August beginnt die neue Saison in der Bezirksliga Süd . Nun aber in einer Heimstätte ,
|
die weit über die Gemeindegrenzen hinaus glänzt und in der man mit Stolz die Mannschaften aus ganz Oberösterreich empfangen kann .
DOMA ARENA BEGEISTERTE ÜBER DIE GRENZEN
„ Da habt ihr euch ein Schmuckkästchen gebaut !“ Das hörte man nicht nur von den Ehrengästen der Eröffnungsfeier , angeführt vom Landtagspräsidenten Max Hiegelsberger und dem Präsidenten des OÖ Fußballverbandes Dr . Gerhard Götschhofer , sondern vor allem auch von den vielen Gästen aus Hohenzell , den Nachbargemeinden und den umliegenden Vereinen .
|
Bürgermeister Thomas Priewasser betonte das enorme Engagement und die hohe Eigenleistung der Vereinsmitglieder bei der Sanierung der Fußballanlage . Er hob aber auch die einstimmigen Beschlüsse im Gemeinderat hervor , die den großen Rückhalt für das Projekt zeigen . Rund 1,15 Millionen Euro wurden in die Sanierung des Fußballplatzes und des Gebäudes investiert . Ca . 2 / 3 kamen vom Land Oberösterreich und der Gemeinde . Immerhin 1 / 3 muss der Verein selbst aufbringen . Bei der Planung des Umbaus wurde auf eine zeitgemäße Architektursprache und eine möglichst nachhal- |