Reise
Berliner
Blickwinkel
Unterwegs in der Hauptstadt: Klassische Touristenziele
inszeniert Profi-Fotograf Hauke Dressler genauso über-
raschend wie das alltägliche Leben auf der Straße. Das
andere Berlin – perfekt für das CEWE FOTOBUCH.
Lassen Sie sich inspirieren!
1
Sehenswürdigkeiten als Kulisse: Natürlich kann
man das Brandenburger Tor so fotografieren, wie
es jeden Tag Tausende tun und wie man es auch als
Postkarte kaufen kann. Deutlich interessanter wird das
Bild aber, wenn man nicht nur die Sehenswürdigkeit
selbst einfängt, sondern auch das Leben drumherum.
Die Dynamik, die hier durch die Radfahrerin im Vorder-
grund ins Bild kommt, fängt die Stimmung an diesem
Sommertag bestens ein.
2
Menschen und Mauern: „Gebäude und Bauwerke
fotografiere ich am liebsten zusammen mit Leuten“,
sagt Hauke Dressler. „Vor dem berühmten Kuss-
Porträt von Breschnew und Honecker an der Berliner East
Side Gallery etwa hat sich eine Besuchertraube gebildet
und am Reichstag läuft ein Jogger entlang. Starre Architek-
tur bekommt auf diese Weise sofort etwas Lebendiges. Es
entsteht ein Dialog: Die Touristen an der Mauer mit ihren
Selfiesticks kommunizieren quasi mit dem Graffito.“
3
Fotografierende fotografieren: Wen jemand
ein Foto macht, hat er offensichtlich ein Motiv
entdeckt. Das Lustige ist: Dieses Motiv wird in
vielen Fällen allein dadurch noch interessanter, weil
jemand es gerade fotografiert. Warum also nicht den
Fotografen mit ins Bild nehmen? Das kann eher sil-
houettenhaft sein oder auch sehr viel präsenter wie
hier, wo auch der Fotograf alleine schon ein cooles
Motiv ist. In der Kombination unschlagbar.
4
Schräge Perspektive: Ein Wechsel des Blickwin-
kels kann für Überraschungen sorgen. „Ich stelle
meine Kamera auch gerne mal auf den Boden“,
erklärt Hauke Dressler. „Den Ausschnitt bestimme ich
dabei einfach mit Hilfe des Klappdisplays oder ich schät-
ze ihn auch nur. Habe ich die Einstellungen einmal vorge-
nommen, kann ich sie schnell wieder vergessen. Ich muss
jetzt nur noch warten und auslösen. Auf dem Christopher
Street Day fand ich so zu einer ungewöhnlichen Perspekti-
ve auf die Siegessäule, vor der die Partypeople tanzten.“
5
Aroma Artist: Food-Fotografie ist eine Herausfor-
derung. Die köstlichste Suppe der Welt sieht auf
Bildern schnell wie unappetitlicher Brei aus. Hauke
Dressler empfiehlt deshalb: „Das Essen nicht allein ablich-
ten, sondern die Umgebung einbeziehen. Beim Besuch des
Restaurants „Sixtyseven Junkfood“ habe ich das Gericht
in den Händen des Kellners fotografiert, die Schärfe liegt
genau dort. Im unscharfen Hintergrund deute ich dennoch
die lässige Atmosphäre des vietnamesischen Lokals an.“
Gestaltungsidee:
Städtefotografie
Vibrierende Straßenszenen, kühle Architektur,
opulente Museen, lebendige Clubs – Hauke Dressler,
seit über 20 Jahren als Reise- und Reportagefoto-
graf erfolgreich, war dran am Puls von Berlin. Und
die Grafikprofis von GEO Saison haben daraus ein
sehr „urbanes“ CEWE
FOTOBUCH gestaltet. Wet-
ten, dass sich auch Ihr nächster Städtetrip in die-
sem Layout gut macht? Lassen Sie sich inspirieren
und laden Sie sich ganz einfach das GEO Saison-
Layout für Ihre eigene Gestaltung herunter.
Großstadthelden
Ein Tableau aus Menschen, Szenen,
Sehenswürdigkeiten – das Raster
gibt den Fotos Halt und Ordnung.
Die Kacheloptik aus vielen Qua-
draten ist variabel: Neun Quadrate
passen auf eine Seite. Also neun
Bilder – oder auch nur ein einziges.
Aus zwei Kacheln kann ein Hoch-
format werden. Aus sechs Kacheln
ein Querformat. Spielen Sie!
Funkelndes Nachtleben
Die Aufteilung in Quadrate lässt viel
Spielraum für immer neue Anord-
nungen. Kleine Bilder, große Bilder,
Hoch- und Querformate – alle pas-
sen ins Raster. Der Seitenfalz ist hier
keine Einschränkung. Und wer mag,
hat in einem kleinen Quadrat auch
Platz für Text.
Rhythmus der Stadt
Genau wie die pulsierende Metropo-
le hat auch Ihr CEWE FOTOBUCH
einen Rhythmus – und der bekommt
durch unterschiedliche Fotoformate
Spannung. Hier reicht ein Bild fast
über die ganze Doppelseite. Ein
echter Blickfänger!
www.cewe-fotoservice.de