+3 Magazin Juli 2019 - Page 17

+3 17 DIES IST EINE GESPONSERTE ANTWORT, ALSO EINE ANZEIGE Interview mit Friedrich Thiele, Vorstandsvorsitzender Deutsche Leibrenten AG Herr Thiele, Sie verrenten die Immo- bilien von Menschen ab 70 Jahren. Ist das auch ein Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität? Natürlich, denn mit einer Immobili- en-Leibrente verfügen Senioren über eine lebenslange zusätzliche monatli- che Einnahme. Sie nutzen das in ihrer Immobilie gebundene Vermögen, blei- ben aber weiter darin wohnen – nota- riell abgesichert und auf Wunsch ein Leben lang. Damit können sie in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Genau das bedeutet für sie Lebensqualität. Zu Hause bleiben ohne finanzielle Pro- bleme? Richtig. Denn mit der Verrentung ih- rer Immobilie können Senioren Rest- schulden tilgen, haben mehr Geld für den Alltag, Pflege oder Gesundheit zur Verfügung. Die meisten Ruheständler haben ihr Leben lang hart gearbeitet und gespart. Sie wollen vielleicht mit dem zusätzlichen Geld noch einmal die Welt erkunden. Oder ihre Erben un- terstützen, denn was gibt es Schöneres, als mit warmer Hand zu schenken. Und die Deutsche Leibrenten AG zahlt wirklich lebenslang? Rudi Erlacher, Vizepräsident Deutscher Alpenverein (DAV) Ja. Sehen Sie: Die Menschen werden immer älter, sie müssen eine immer längere Phase des Ruhestands finan- zieren. Bei uns können sie 110 Jahre alt werden, ohne sich Sorgen um ihr Auskommen machen zu müssen. Sie wissen: Es ist alles sicher geregelt. Sie müssen nicht mehr für die Instandhal- tung aufkommen. Und wenn sie sich doch entschließen, zum Beispiel in ein Altersheim umzuziehen, verkaufen sie das Wohnrecht oder lassen die Woh- nung vermieten. So lässt sich Lebens- qualität steigern. Das Gute liegt so nah Die Frage nach der Steigerung der Le- bensqualität leidet unter einem Stei- gerungsimperativ, der nicht glück- licher macht. „Das intensive Leben – eine moderne Obsession“, diagnos- tiziert der Philosoph Tristan Garcia. Da weicht man bei der Antwort bes- ser seitlich aus. Robert Musil nennt es ESSEN IST DA Die Kundschaft von Lieferdiensten ist jung 28,6% Anteil Kunden von Lieferdiensten Anteil an Gesamtbevölkerung 20,2% 18,6% 16,1% 14% 14,1% 18,2% 17,3% 15% 13,4% 10,5% 7% 4,1% 14-19 Jahre 20-29 Jahre 30-39 Jahre 40-49 Jahre 50-59 Jahre den „anderen Zustand“, der sich auch unverhofft und ungeahnt einstellen kann. Ein tieferes Empfinden, höhe- re Aufmerksamkeit, eine Verrückung der Situation, ohne dass man gleich seltsam wird. In unserer Gesellschaft vermutet man diesen „anderen Zu- stand“ auf anderen Kontinenten. So lockt die Lufthansa mit einem Ele- fanten und dem Slogan „Auf Reisen gehören Abenteuer zum Alltag“ zum Flug nach Afrika. Da hat jemand et- was nicht verstanden. In Aldous Hux- leys „Schöner neuen Welt“ entführt der Rebell gegen die schöne neue Welt seine Schöne zum Erleben des „anderen Zustands“ auf eine Alm am Fuße des Hochvogels im Allgäu. Das ist konsequent. Nicht konsequent ist, dass er dahin mit dem Hubschrauber ausbüxt. Er ist auch nicht erfolgreich. Ich hätte eine Bergtour von ganz un- ten aus vorgeschlagen. Da schaut der Berg unerreichbar aus. Die sichtliche Annäherung an das nicht für möglich Gehaltene hat noch jede und jeden überzeugt, leiblich und seelisch. Beim Rückweg über die Hütte kann man dann die Lebensqualität mit alpi- ner Poesie beschließen: „Radler und Russen werden nur in Maßen ausge- schenkt“, heißt es auf dem Rotwand- haus. Prost Leben! 3% 60-69 Jahre Lise Mart, Leserin 70 Jahre und älter Hochrechnung auf Basis einer Umfrage unter 23.086 Personen, 2018 Quellen: VuMA, Statista Frei und selbstbestimmt leben, das ist mein Qualitätsboost. DIES IST EINE GESPONSERTE ANTWORT, ALSO EINE ANZEIGE AKTIV UND MOBIL MIT BLASENSCHWÄCHE Mehr als zehn Prozent der deutschen Bevölkerung kennen dieses Leiden und müssen damit leben. Die Dunkelziffer liegt jedoch weitaus höher. Laut Statistik suchen sich nur vier von zehn Betroffenen Hilfe bei ihrem Arzt. Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema und führt dazu, dass sich Betroffe- ne aus Scham, sich unterwegs einzunässen, mehr und mehr in die soziale Isolation begeben. Das muss nicht sein! Moderne Inkontinenzprodukte der Marktführer TENA und forma-care zum Beispiel verstehen es, neueste Technologien und individuelle Ansprüche zu vereinen. Das Gesamtportfolio beider Marken bietet inkontinenten Menschen damit sichere Be- gleiter für jede Lebenslage. Einfache Handhabung, höchster Tragekomfort und optimale Sicherheit sorgen somit für das Plus an Lebensqualität bei Blasenschwäche. 3D-Grafik der forma-care form PREMIUM Dry Wir, die unizell Medicare GmbH, helfen Ihnen gern, das passende Produkt für Ihre Bedürfnisse zu finden. Sie erhalten kostenlose Produktmuster zum Testen, damit Sie sich selbst überzeugen können. Unser An- spruch ist es, unseren Kunden mit dem Hilfsmittel zu versorgen, mit dem sie weiterhin aktiv und mobil den Alltag mit Freude erleben können. Ob auf Kassenre- zept oder als Privatkauf, wir beliefern unsere Kunden schnell und diskret mit ihren Wunschprodukten. Pflegehilfsmittel bis zu 40 Euro monatlich Personen mit Pflegegrad, die in einem privaten Haushalt leben, haben Anspruch auf kostenlose Pflegehilfsmittel, die für ihre häusliche Versorgung benötigt werden. Dazu gehören Hilfsmittel wie Desinfektions- mittel, Einmalhandschuhe, Mundschutz, Bettschutzauflagen zum Einmalgebrauch oder Schutzlätzchen. Sie benötigen Hilfe, weil Sie an Blasen- schwäche leiden? Sie haben Fragen zu den Pflegehilfsmitteln gratis? Wir sind gern für Sie da: Telefon 0451/39 89 0-690 (Mo.-Fr. 8-17 Uhr) E-Mail homecare@unizell.de www.unizell.de