+3 Magazin Juli 2016 - Page 9

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Wilhelm Elshagner , Leser
Ganz nach meinen Wünschen
Mein Haus sollte sich individuell auf mich einstellen und anpassen können . Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist das schon längst machbar . Durch Sensoren in Türen und Wänden könnte es dann je nach Stimmung die passende Musik und Beleuchtung auswählen .
Klaus Glaser , Leser
Unter einem Dach
Ich sehe das Haus von morgen als ein Mehrgenerationenhaus . In diesem können Jung und Alt den Alltag zusammen meistern und sich gegenseitig unterstützen . Diese Art des Zusammenlebens ist leider in unserer heutigen Gesellschaft etwas in Vergessenheit geraten . Doch die Vorteile sind einfach unschlagbar und in Zeiten des demografischen Wandels einfach unerlässlich . Nicht nur die älteren Menschen hätten etwas davon , sondern auch junge Menschen können an viel Erfahrung partizipieren .
Martin Hagleitner , Vorstand Austria Email AG
Das schnelle Upgrade
Robert Wucher , Leiter Technologiemarktforschung , Gesellschaft für Konsumforschung ( GfK )
Die Zukunft des Bauens ist smart !
Oma kommt zu Besuch – und ich bin im Büro und nichts ist vorbereitet . Zum Glück habe ich ein Smart Home gebaut ! Also schnell das Smartphone gezückt und online Kuchen bei meinem Lieblingsbäcker bestellt . Der Lieferant des Bäckers klingelt , mein Haus erkennt ihn an der Iris , gewährt ihm Zutritt und der Kuchen steht im Kühlschrank . Jetzt noch schnell putzen , also wieder der Griff zum Smartphone und den Staubsauger-Roboter beauftragt . Wenig später kommt Oma an – und ich stehe im Stau . Aber auch das ist kein Problem , weil mein Haus Omas Stimme erkennt und ihr die Tür öffnet . Kurz danach bin auch ich zuhause und finde eine bestens gelaunte Oma vor , weil mein Haus Licht und Raumtemperatur an ihre Vorlieben angepasst hat und im Hintergrund leise ihr Lieblingslied spielt . Was wie Science-Fiction klingt , ist technisch
DIES IST EINE GESPONSERTE ANTWORT , ALSO EINE ANZEIGE
Heute sind rund eine Million Speicher und Heizkessel in deutschen Heizungskellern überaltert . Obwohl ein durchschnittlicher Haushalt Jahr für Jahr rund 3.000 Euro für Energie ausgibt , kennen Dreiviertel der Verbraucher weder ihre Warmwasser- noch ihre Heizkosten . Sie betragen allerdings bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten und das damit verbundene Einsparungspotenzial ist enorm . Bei niedrigen Zinsen sind Investitionen in die eigenen vier Wände die bessere Geldanlage . Dabei muss nicht gleich das ganze Gebäude saniert werden . Während die Vollsanierung eines Einfamilienhauses rund 100.000 Euro kostet , beläuft sich die Modernisierung der Heizungsanlage für Speicher und Kessel gerade einmal auf etwa 15.000 Euro . So erzielt man bereits Einsparungen von bis zu 60 Prozent . Ein effizientes Warm- schon heute Realität . Die Deutschen werden immer mehr zu vernetzten Verbrauchern . Sicherheit und Heimautomatisierung sind ihnen dabei besonders wichtig . Aber auch in den Bereichen Energie , Licht , Unterhaltung und Haushaltsgeräte plant rund jeder zehnte Deutsche in näherer Zukunft eine Anschaffung . Noch zählen Sicherheitsbedenken zu den größten Kaufbarrieren . Rund ein Drittel der Deutschen halten Zweifel am Datenschutz davon ab , Smart-Home-Produkte zu kaufen . Jeder fünfte fürchtet um die Sicherheit innerhalb der eigenen vier Wände und kauft deshalb keine smarte Technik . Ein Dilemma , das es noch zu lösen gilt .
Uta L ., Leserin
Dicht und durchlässig
Mit einer besseren Materiallösung bei Decken und Wänden : Es wäre ein großer Segen , nicht jedes Detail aus dem Leben der Untermieter mitzubekommen . Auf der anderen Seite wäre es aber durchaus hilfreich , in der eigenen Wohnung nicht nur in einem Zimmer auf dem Handy erreichbar zu sein .
wasserbereitungs- und Heizsystem ist umfassenden Dämmmaßnahmen am Gebäude in puncto Leistbarkeit , Einsparungen , Emissionen und Amortisationszeiten überlegen . Ihre neue Anlage trägt dann – im Alltag in der Wohnung quasi unsichtbar – zuverlässig zu einem angenehmen Wohnklima bei . An sie erinnert werden Sie nur dann , wenn Sie Ihre Abrechnungen kontrollieren . Investieren Sie in die eigenen vier Wände für Ihr Wohlfühlhaus von morgen !
 Mehr Informationen finden Sie unter www . austria-email . at .
Heidrun Martner , Leserin
Altes beleben
Wir müssen es nicht neu bauen , wir müssen nur immer wieder etwas dafür tun , das es nicht verfällt und dem Denkmalschutz gerecht wird . Wir hatten das große Glück , mit drei kinderreichen Familien , darunter auf Elternseite ein Architekt und eine Landschaftsgärtnerin , eine Art Schloss mit 750 Quadratmetern in Brandenburg zu erwerben und verbringen jede Ferien und viele Wochenenden gemeinsam dort . Die Kinder kennen sich von klein auf und sind sofort im Park verschwunden , sobald sie angekommen sind . Man sieht sie nur zum Essen . Und die Erwachsenen haben sich nach all den Jahren immer noch etwas zu sagen und schätzen die Gemeinschaft . Das ist das , worauf es beim Haus von morgen eigentlich ankommt : dass man es gemeinsam mit Leben füllt !
Matthias Haninger , Leser
Flexibel und machbar
Mein Haus von morgen muss mit mir umziehen können , weil ich mobil bleiben möchte . Es muss wachsen können , es muss schrumpfen können und es muss teilbar sein , um allen meinen Lebenssituationen gerecht zu werden . Es soll ökologische Standards erfüllen und für innen und außen Gemütlichkeit und Behagen verschaffen . Und es soll mich nicht an den Rand meiner finanziellen Möglichkeiten bringen . Vielleicht schafft das alles das Haus von übermorgen .
Eva Hillinger , Leserin
Das Wichtigste bleibt : Das Haus muss nach der Sonne ausgerichtet sein .
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+1 Wilhelm Elshagner, Leser Ganz nach meinen Wünschen Mein Haus sollte sich individuell auf mich einstellen und anpassen können. Mit den heutigen technischen Möglichkeiten ist das schon längst machbar. Durch Sensoren in Türen und Wänden könnte es dann je nach Stimmung die passende Musik und Beleuchtung auswählen. Klaus Glaser, Leser Unter einem Dach Ich sehe das Haus von morgen als ein Mehrgenerationenhaus. In diesem können Jung und Alt den Alltag zusammen meistern und sich gegenseitig unterstützen. Diese Art des Zusammenlebens ist leider in unserer heutigen Gesellschaft etwas in Vergessenheit geraten. Doch die Vorteile sind einfach unschlagbar und in Zeiten des demografischen Wandels einfach unerlässlich. Nicht nur die älteren Menschen hätten etwas davon, sondern auch junge Menschen können an viel Erfahrung partizipieren. Robert Wucher, Leiter Technologiemarktforschung, Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) Die Zukunft des Bauens ist smart! Oma kommt zu Besuch – und ich bin im Büro und nichts ist vorbereitet. Zum Glück habe ich ein Smart Home gebaut! Also schnell das Smartphone gezückt und online Kuchen bei meinem Lieblingsbäcker bestellt. Der Lieferant des Bäckers klingelt, mein Haus erkennt ihn an der Iris, gewährt i WG&GBVBFW"V6V7FVBФ;Ɔ66&WGB666VWGV6vVFW"FW"w&fbV6'GRVBFV7FV'6VvW"&&FW &VVgG&wBvVr7 :GFW"B( 2VB67FVR7FR&W"V6F27BV&&VvVVW027FRW&VBVB"FRL; ;fffWBW'F6&V66VW6RVBfFRVR&W7FV2vVVFPf"vVVW2Ɩ6BV@&VFVW&GW"&Rf&ƖV&VvW77BBVBFW&w'V@V6R"ƖV&Ɩw6ƖVB7VBv2vP66V6Rf7FƖwB7BFV66666WWFR&VƗL:GBFRFWWG66VvW&FVW"V"RfW&WGFVfW&'&V6W&66W&VBVBVWFF6W'Vr6BVF&V&W6FW'2v6Fr&W"V6FV&W&V6VVW&vRƖ6BVFW&GVrVBW6G6vW,:GFRB'V@VFW"VFRFWWG66R:FW&W"VVgBVR66fgVr6:FV66W&VG6&VFVVRFVw,;l9FVशVf&'&W&V'VBVG&GFVFW FWWG66VFVvVfVFFV66WGFf"6'BԆR&GVFRRVfVVFW"l;gFRl;&6FW@VFR66W&VBW&"FW"VvVVfW"|:FFRVBVgBFW6 VR6'FRFV6斲VFVF2W26R;g6VvBࠥWFW6W&ࠤF6BVBGW&6:G76p֗BVW"&W76W&VFW&;g7Vr&VFV6VVB|:FFVW2|:G&RVw&9W"6VvV6BVFW2FWFW2FVФV&VFW"VFW&֖WFW"֗GV&VVVbFW"FW&V6VFR|:G&RW0&W"GW&6W2g&V6FW"VvVVvVr6BW"VVW VbFVGW'&V6&"R6VࠤDU25BTRtU54U%DREt%B4TRTtP'FvVFW"f'7F@W7G&VpF266VRWw&FPWWFR6B'VBVR֖Ɩ7V6W"VBVW76VFWWG66VआVVw6VW& ;&W&FW'B'vVGW&666GFƖ6W"W6B l;""'VB2WW&l;"VW&vRW6v'BVVG&VfW'FVFW fW&'&V6W"vVFW"&Rv&v2Р6W"6&RV7FV6R&WG&vVW&Fw2&2R&VBFW vW6F7FVVBF2F֗BfW&'VFVRV7'Vw7FV禖7@V&&VVG&vV6V6BfW7FFVFRVvVVfW"|:FFPFR&W76W&RvVFvRF&VW706BvV6F2vRvV,:GVFR6W'BvW&FV|:F&VBFRf6W'VrVW2Vf֖ƖVW6W2'V@WW&7FWB&V:GVgB66FPFW&6W'VrFW"VVw6vPl;"7V6W"VBW76VvW&FRVVbWGvRWW&6W'V@&W&VG2V7'VvVf&2Pc&VBVVffVFW2v&Рv76W&&W&VGVw2VBV77FVЦ7BVf76VFVL:F9VvV,:GVFRV7FV7F&&VBV7'VvVV֗76VV@'F6F7VFV ;&W&VvV&PWVRvRG,:FwBF( 2FpFW"vVrV6V66F& ( 2WfW&:G76rRVVvVVVvƖ&V6RW&W'@vW&FV6RW"FvV6R&P'&V6VvVG&ƖW&VfW7FW&V6RFRVvVVfW"|:FFPl;""vl;ƆƆW2f&vV( V"f&FVfFV6RVFW wwrW7G&VBࠤVG'V'FW"W6W&ࠤFW2&VV&Vv";76VW26BWR&VVv ;76VW"W"vVFW"WGv2Fl;"GVF2W26BfW&l:FBVBFVФFV66WGvW&V6Bv&Bv GFVF2w&9Rv;6֗BG&VFW'&V6Vf֖ƖVF'VFW"VbVFW&6VFRV&6FVBVBVRG66gG6|:G'FW&VR'B6672֗@sSVG&FWFW&'&FV'W&pRW'vW&&VVBfW&'&vVVFRfW&VVBfVRv6VVFVvVV6F'BFRFW"VV66fশVVbVB6B6f'B&fW'66wVFV6&B6RvVV6B6VB6RW"VW76VVBFRW'v66VV&V666FV&VW"6WGv2P6vVVB66:GGVFRvVV66gBF27BF2v&VbW2&VW2f&vVVvVFƖ6CF70W2vVV6֗BV&Vl;BGF2vW"W6W fW&VVB6& VW2f&vVW72֗@֗"VצVV;fVvV6&&V&V;f6FRW2W72v66V়;fVW2W7266'VfV;fVVBW2W72FV&"6VVVVVV&V76GVFVvW&V6@RvW&FVW26 ;fv66R7FF&G2W&l;VVBl;"VVB\9VvV;FƖ6VBVB&VvVfW'66ffVVBW26֖66BFV&BVW"f禖VV;fvƖ6VFV'&vVfVV6B66fg@F2W2F2W2f ;&W&&vVWfƖvW"W6W&ࠤF2v6Fw7FR&V'CF2W2W706FW"6RW6vW&6FWB6VVvPv"fe4"fW'G&WFVFRVVrF70&'&W&Vg&VR77FVRwWBW76VV;76V( 2VBV6;fVV6W"W&v77FV*6WGB :G7FWF66W"VBgVFW 66BWVR7FF&G3&VƖV&rW6vW7FF&&RFVf&FV֗BFfGVV6ƖW&&&V&fVw&Vfg&WVFƖ6&vWvVFR7L;GVfVl:FFvR66W76&W0VBVbF2FW&WW"'7F&&Rf&&&FV6VF2FV&'&W&Vg&VVBVfW&v;vVl;"BvRV6VvRV"VFW"wwrg6"FRW&v77FVРg6%W&v77FVW35#CBFB 3bbCCp(