+3 Magazin August 2016 - Page 6

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Mario Viska , mehrfacher deutscher und österreichischer Meister im E-Sport FIFA
Das nächste große Ding
E-Sport ist zum Massenphänomen und Trendsport geworden . Das haben auch die klassischen Fußballvereine erkannt und fördern aktiv den E-Sport . Es geht dabei um die Leistungen junger Gamer im Wettbewerb , die faszinierenden Spiele sowie Preisgelder in nicht unerheblicher Höhe . Für mich ist E-Sport die eleganteste Art , um Zeit an der Konsole oder dem PC mit Spielen zu verbringen . Die Spieler mögen kein „ gedankenloses Zocken “, sondern schulen Teamplay , Taktikverständnis , Ausdauer und Geduld , Geschwindigkeit und Strategien im Denken , eine gute Hand-Augen-Koordination , Konzentrationsfähigkeit und bekommen die tolle Möglichkeit , die Welt in bereits jungen Jahren zu bereisen und dabei einzigartige Erfahrungen zu sammeln . Es ist kein Geheimnis mehr , dass man aus Computerspielen eine Menge lernen kann . Im E-Sport jedoch geht es um bewusstes , wettbewerbsorientiertes Spielen als Sport- und Kunstform . So lernen bereits junge Spieler , dass der größte Gegner im Training immer das eigene Ich ist . Die meisten erfolgreichen E-Sportler , zu denen ich Kontakt pflege , verfügen über eine enorme Selbstdisziplin und haben gelernt , für den Erfolg in ihrer Sparte andere Dinge zu opfern . Über die einzigartigen Events und gemeinsamen Aufgaben haben sich für mich tolle Netzwerke entwickelt , von denen ich heute immer noch profitiere . Somit hat der E- Sport meine Entwicklung gefördert und einen einzigartigen Stellenwert in meinem Leben eingenommen .
SO VIEL KOSTEN OLYMPISCHE SPIELE
Rio de Janeiro
Sotschi
London
Vancouver
Beijing
Turin
Athen
Salt Lake City
Sydney
Nagano
Atlanta
Lillehammer
Barcelona
2016
2014
2012
2010
2008
2006
2004
2002
2000
1998
1996
1994
1992
Robert Schleip , Faszienforscher Universität Ulm
Affenartiges Faszientraining
Was haben im Zoo lebende Schimpansen und menschliche Stubenhocker gemeinsam ? Sie entwickeln dieselben Gelenkerkrankungen . Gibt man Affen jedoch die Möglichkeit zum Hangeln und Herumtollen , bleiben sie davon verschont .
Sportbezogene Kosten Olympischer Spiele seit 1992 ( in Milliarden US-Dollar )
Sommerspiele Winterspiele Kostenüberschreitung
2,54
2,94
2,52
2,23
2,23
4,85
4,37
4,14
5,03
6,81
9,69
Quellen : The Oxford Olympics Study 2016 , Statista
14,96
21,89
51 %
289 %
76 %
13 %
2 %
80 %
49 %
24 %
90 %
56 %
151 %
277 %
266 %
Ein Großteil unserer Abnutzungserscheinungen ist also auf eine nicht artgerechte Bewegungsbelastung zurückzuführen . „ Use it or loose it “, oder aus Sicht des Bindegewebes : „ Wer sich nicht bewegt , verklebt .“ Doch was sind artgerechte Bewegungsbelastungen beim Homo sapiens ? Das ständige Sitzen ist es nicht . Auch wer Tausende von identischen Bewegungen auf einem Laufband abspult , hält ein Verfilzen und Verkümmern nicht genutzter Gelenkwinkel nur bedingt auf . Wundert es da noch , dass die meisten Hüftarthrosen in ungenutzten Gelenkbereichen starten ? Unsere Hüftgelenke , Wirbelsäule und Schultern benötigen mehr Affengymnastik . Wir sollten wieder hangeln , klettern , Purzelbäume schlagen und kopfüber die Welt belachen . Und wir sollten mindestens einmal die Woche wieder das pflegen , womit sich unser muskuläres Bindegewebe , die Faszien , von anderen Menschenaffen unterscheidet : die elastische Federkapazität , wie beim Hüpfen , Werfen oder Tanzen . Wer sich bereits mit Yoga zum Affen macht , ist glücklich dran . Noch besser : ein angeleitetes Faszientraining , damit Sie es am Anfang nicht übertreiben . Wer öffentliche Spielplätze nur den Kindern überlässt und gelangweilt daran vorbei joggt , ist selber schuld .
DIES IST EINE GESPONSERTE ANTWORT , ALSO EINE ANZEIGE
Fit in allen Lebensphasen
Paul Underberg , Geschäftsführer INLINE Unternehmensberatung für Fitnessanlagen und INJOY
Die Königsdisziplin ist und bleibt das Muskeltraining . Neueste Erkenntnisse belegen , dass Muskeltraining die Trainingsform erster Klasse und optionslos ist , wenn der dynamischste Gesundheitsmotor des Menschen , die Muskulatur rund um die Uhr wirksam funktionieren soll . Muskeln zu trainieren wirkt nachweislich unmittelbar auf die Gesundheit und hilft , Krankheiten zurückzudrängen . Muskeltraining ist auch mehr als reine Bewegung . Wer
sich nur bewegt , bewegt noch nichts . Es ist uns wichtig , dass die gesundheitsförderliche Aufklärung nicht den Fehler macht , eine Bewegung wie etwa das Spazierengehen in ihrer Wirkung mit einer Bewegung wie dem Muskeltraining gleichzusetzen . Muskeln benötigen überschwellige Reize . Nur ein geplantes und sauber ausgeführtes Muskeltraining hilft wirklich . Muskeln sind Wunderwerke der Natur . Kein Medikament hat eine solch breite Wirkung wie das Muskeltraining . Der Merksatz lautet : Ohne Nachfrage kein Angebot beziehungsweise noch schlimmer : Abbau ! Deswegen : Trainier sie oder verlier sie ! Dabei hat Muskeltraining eine mannigfaltige Wirkung . So macht es im Alter fit und wirkt dem natürlichen Muskelabbau entgegen . Es dient aber auch als Schlankmacher , denn mehr Muskelmasse braucht mehr Energie . Wirbelsäule
und Bandscheiben werden durch einen starken Rücken entlastet , das Herz profitiert durch Kardiotraining und in Kombination mit Krafttraining stärkt es das Herz-Kreislauf- System . Körperliche Aktivität wirkt sich positiv auf den Zuckerhaushalt aus und damit Diabetes entgegen . Es sorgt für starke Knochen , denn aktive Muskeln „ ziehen “ stärker an den Knochen . Die Knochen reagieren auf die erhöhte Druck- und Zugkraft positiv , sie werden stabiler , indem sich die Knochendichte natürlich erhöht und für Belastungen gewappnet ist . Und schlussendlich wird durch ein intensives und gezieltes Training Fett abgebaut . Unsere Körper werden attraktiver . Auf was kommt es denn heute an ? Zum einen auf Leistungsfähigkeit für die , die im Job stehen . Zum anderen auf Vitalität , Wohlbefinden und Mobilität für die , die älter werden , aber
nicht alt sein wollen . Das Renteneintrittsalter steigt , steht aber im Widerspruch zu den immer früher einsetzenden Volks- bzw . sogenannten Bewegungsmangel-Erkrankungen . Ich bin selber 60 Jahre und möchte noch lange arbeiten und gleichzeitig das Leben genießen . Das ist nicht selbstverständlich . Die ganze Wahrheit lautet : Man muss sich zweimal in der Woche ( durch Muskeltraining ) anstrengen , damit es einem in der Folge sieben Tage in der Woche gut geht . Ein Leben lang .
Mehr dazu in diesem Video . Einfach den QR-Code scannen und anschauen .
+1 6 › Mario Viska, mehrfacher deutscher und österreichischer Meister im E-Sport FIFA SO VIEL KOSTEN OLYMPISCHE SPIELE Sportbezogene Kosten Olympischer Spiele seit 1992 (in Milliarden US-Dollar) Sommerspiele Das nächste große Ding E-Sport ist zum Massenphänomen und Trendsport geworden. Das haben auch die klassischen Fußballvereine erkannt und fördern aktiv den E-Sport. Es geht dabei um die Leistungen junger Gamer im Wettbewerb, die faszinierenden Spiele sowie Preisgelder in nicht unerheblicher Höhe. Für mich ist E-Sport die eleganteste Art, um Zeit an der Konsole oder dem PC mit Spielen zu verbringen. Die Spieler mögen kein „gedankenloses Zocken“, sondern schulen Teamplay, Taktikverständnis, Ausdauer und Geduld, Geschwindigkeit und Strategien im Denken, eine gute Hand-Augen-Koordination, Konzentrationsfähigkeit und bekommen die tolle Möglichkeit, die Welt in bereits jungen Jahren zu bereisen und dabei einzigartige Erfahrungen zu sammeln. Es ist kein Geheimnis mehr, dass man aus Computerspielen eine Menge lernen kann. Im E-Sport jedoch geht es um bewusstes, wettbewerbsorientiertes Spielen als Sport- und Kunstform. So lernen bereits junge Spieler, dass der größte Gegner im Training immer das eigene Ich ist. Die meisten erfolgreichen E-Sportler, zu denen ich Kontakt pflege, verfügen über eine enorme Selbstdisziplin und haben gelernt, für den Erfolg in ihrer Sparte andere Dinge zu opfern. Über die einzigartigen Events und gemeinsamen Aufgaben haben sich für mich tolle Netzwerke entwickelt, von denen ich heute immer noch profitiere. Somit hat der ESport meine Entwicklung gefördert und einen einzigartigen Stellenwert in meinem Leben eingenommen. Rio de Janeiro 2016 Sotschi 2014 London 2012 Vancouver 2010 Beijing 2008 Turin 2006 Athen 2004 Salt Lake City 2002 Sydney 2000 Nagano 1998 Atlanta 1996 Lillehammer 1994 Barcelona 1992 Kostenüberschreitung Winterspiele 4,85 51% 21,89 14,96 2,54 289% 76% 13% 6,81 2% 4,37 80% 2,94 49% 2,52 24% 5,03 90% 2,23 56% 4,14 151% 2,23 277% 9,69 266% Quellen: The Oxford Olympics Study 2016, Statista Robert Schleip, Faszienforscher Universität Ulm Affenartiges Faszientraining Was haben im Zoo lebende Schimpansen und menschliche Stubenhocker gemeinsam? Sie entwickeln dieselben Gelenkerkrankungen. Gibt man Affen jedoch die Möglichkeit zum Hangeln und Herumtollen, bleiben sie davon verschont. Ein Großteil unserer Abnutzungserscheinungen ist also auf eine nicht artgerechte Bewegungsbelastung zurückzuführen. „Use it or loose it“, oder aus Sicht des Bindegewebes: „Wer sich nicht bewegt, verklebt.“ Doch was sind artgerechte Bewegungsbelastungen beim Homo sapiens? Das ständige Sitzen ist es nicht. Auch wer Tausende von identischen Bewegungen auf einem Laufband abspult, hält ein Verfilzen und Verkümmern nicht genutzter Gelenkwinkel nur bedingt auf. Wundert es da noch, dass die meisten Hüftarthrosen in ungenutzten Gelenkbereichen starten? Unsere Hüftgelenke, Wirbelsäule und Schultern benöti- gen mehr Affengymnastik. Wir sollten wieder hangeln, klettern, Purzelbäume schlagen und kopfüber die Welt belachen. Und wir sollten mindestens einmal die Woche wieder das pflegen, womit sich unser muskuläres Bindegewebe, die Faszien, von anderen Menschenaffen unterscheidet: die elastische Federkapazität, wie beim Hüpfen, Werfen oder Tanzen. Wer sich bereits mit Yoga zum Affen macht, ist glücklich dran. Noch besser: ein angeleitetes Faszientraining, damit Sie es am Anfang nicht übertreiben. Wer öffentliche Spielplätze nur den Kindern überlässt VBvVwvVBF&f&&VvwB7B6V&W"66VBࠤDU25BTRtU54U%DREt%B4TRTtPVVFW&&W&rvW66:FgG6l;Ƈ&W"ĔPVFW&VV6&W&GVpl;"fFW76vVV@fBVV&V76VFR;fw6F7Ɩ7BVB&V'BF0W6VG&rWVW7FRW&VF76R&VVvVF72W6VG&pFRG&w6f&W'7FW"76RV@F627BvVFW"G֗667FRvW7VFVG6F"FW2V66VFRW6VGW"'VBVFRV v&6gVFW&V6W6VRG&W&Vv&B6vV6Ɩ6V֗GFV&"VbFRvW7VFVBVBgB&涆VFVW,;6VG,:FvVW6VG&r[email protected]V6V"2&VR&WvVwVrvW 66W"&WvVwB&WvVwB66G2W27BV2v6FrF72FRvW7VFVG6l;g&FW&Ɩ6RVf:G'Vr6@FVfVW"6BVR&WvVwVpvRWGvF27W&VvVV&W"v&Vr֗BVW"&WvVwVrvPFVW6VG&rvV6W6WGVW6V&V;gFvV ;&W'66vVƖvP&VRW"VvWFW2VB6V&W W6vVl;Ƈ'FW2W6VG&r[email protected]v&Ɩ6W6V6BwVFW'vW&RFW"GW"VVFVB@VR66'&VFRv&VrvRF0W6VG&rFW"W&6GWFWCR6g&vRVvV&@&WVVw7vV6R666ƖW#&&RFW7vVvVG&W"6RFW fW&ƖW"6RF&VBW6VG&rVRvfFvRv&Vr66BW2FW"fBVBv&BFVЦL;&Ɩ6VW6V&&RVFvVvVW2FVB&W"V62666W"FVV"W6V76P'&V6BV"VW&vRv&&V<:GVPVB&G66V&VvW&FVGW&6VV7F&V,;6VVF7FWBF0W'&fFW'BGW&6&FG&pVB&F֗B&gGG&r7L:G&BW2F2W'Է&V6Ve77FV;g'W&Ɩ6RFfL:GBv&@666FbVbFVV6W&W6@W2VBF֗BF&WFW2VFvVvVW06&wBl;"7F&R6VFVFfRW6V( 禖VV( 7L:G&W"FVश6VFR6V&VvW&VV`FRW&;fFRG'V6VBVv&gB6Fb6RvW&FV7F&W"FV66FR6VF6FRL;&Ɩ6W&;f@VBl;"&V7GVvVvWvWB7BVB66W76VFƖ6v&BGW&6VখFV6fW2VBvWVFW2G&r[email protected]&vV&WBV6W&R;g'W"vW&FVGG&FfW"Vbv2BW2FVWWFRVVVVbV7GVw6l:FvVBl; FRFR"7FVVVFW&VVbfFƗL:GBv&VfFVVB&ƗL:GBl;"FRFR :FFW"vW&FV&W 6BB6VvVF2&VFVVG&GG6FW"7FVwB7FVB&W"vFW'7'V6RFVW"g,;ƆW"V6WGVFVfƷ2'r6vVFV&WvVwVw6vVW&&VvVख6&6V&W"c&RVB;f6FP6vR&&VFVVBvV6VFpF2V&VvV\9VF27B6@6V'7GfW'7L:FFƖ6FRvRv&VBWFWCW7266vVFW"v6RGW&6W6VG&r7G&VvVF֗BW2VVFW"fvR6V&VFvRFW"v6PwWBvVBVV&VrV"FRFW6VfFVVf6FV"6FP66VV@66VVࠠ